Lotta Wrede (HSV) im Zweikampf mit Arianna Caruso vom FC Bayern

Lotta Wrede im Zweikampf mit Arianna Caruso vom FC Bayern Foto: WITTERS

Bayern-Pleite macht den HSV-Frauen Mut für Jena

kommentar icon
arrow down

Viel Publikum, wenig Gegentore: Nach dem respektablen 0:3 gegen das Überteam Bayern München vor 12.638 Zuschauer:innen (Saisonrekord) im DFB-Pokal-Viertelfinale konzentrieren sich die HSV-Kickerinnen voll auf den Bundesliga-Klassenerhalt. Am Sonntag geht es zu Schlusslicht Jena. „Das wird ein komplett anderes Spiel, da geht es mehr um Kampf“, blickt Trainerin Liése Brancão voraus.

Und um eine gute Abwehr. Dass der HSV die Partie gegen die Bayern mit einer „sehr stabilen defensiven Leistung“ (Brancão) bis zur 66. Minute offenhielt – dann traf Franziska Kett zum 0:2 –, macht den Spielerinnen Mut. „Gerade im Abstiegskampf ist es extrem wichtig, defensiv gut zu stehen“, betonte HSV-Torhüterin Lea Paulick.

Das könnte Sie auch interessieren: „Wir haben Fehler gemacht“: Wie der HSV künftig mit seinem Frauen-Team plant

Für Jena geht es schon fast um die letzte Chance, die Thüringerinnen haben alle Kräfte mobilisiert. Karten für das Spiel auf dem Ernst-Abbe-Sportfeld waren schon für zwei Euro zu haben, um eine große Kulisse anzulocken. Doch die sind Paulick und Co. ja gewohnt.

Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
test