Die Gladbacher Profis mussten sich nach der 1:5-Klatsche noch den eigenen Fans stellen.

Die Gladbacher Profis mussten sich nach der 1:5-Klatsche noch den eigenen Fans stellen. Foto: imago/Jan Huebner

Vor HSV-Spiel: Gladbach geht bei der TSG Hoffenheim unter

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Während der HSV unfreiwillig frei hatte, da die für den Dienstagabend angesetzte Partie gegen Bayer Leverkusen bekanntermaßen wegen Sicherheitsbedanken aufgrund der Schneeschmelze und den daraus resultierenden Folgen fürs Stadiondach ausgefallen war, musste Borussia Mönchengladbach wie geplant in Hoffenheim ran – und kam dort heftig mit 1:5 (0:4) unter die Räder. Der HSV und die Gladbacher sollen am Samstag im Volksparkstadion aufeinandertreffen, insofern das Dach der Arena mitmacht. Dann wird sich auch zeigen, inwiefern die Klatsche in Sinsheim Wirkung hinterlassen hat.

Beim HSV werden Merlin Polzin und sein Staff genau hingeschaut haben, wie die Borussia auswärts absolut chancenlos war. Zwei Doppelschläge in der ersten Halbzeit setzten die Fohlenelf schachmatt. Andrej Kramaric eröffnete per Foulelfmeter nach Videobeweis (22.), kurz darauf legte Tim Lemperle nach (24.). Dann lief Altmeister Kramaric vor der Halbzeit zur Höchstform auf, als er erst das 3:0 besorgte (45.+1) und dann traumhaft das 4:0 (45.+4).

Machino erzielt nur Gladbacher Ehrentreffer

Wirkunstreffer, von denen sich Gladbach nicht mehr erholte. Auch wenn es im zweiten Durchgang besser wurde und Shuto Machino den Ehrentreffer erzielte (69.), war die Klatsche nicht mehr zu verhindern. Vor allem, weil der eingewechselte Max Moerstedt mit seinem ersten Bundesliga-Tor noch das 5:1 für Hoffenheim markierte (77.).

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Die Gladbacher hatten sich unter Trainer Eugen Polanski nach Anlaufschwierigkeiten stabilisiert und aus dem tiefen Tabellenkeller gepunktet. Auch der Start ins Fußballjahr 2026 war mit dem 4:0 gegen Augsburg eigentlich geglückt. Auswärts ging beim Spiel vor der Partie in Hamburg aber gar nichts.

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