Fußball

Verzweifelter Infantino-Anruf bei Kumpel Trump? FIFA reagiert auf brisanten Bericht

Donald Trump und Gianni Infantino stehen auf dem Rasen vor dem WM-Pokal im MetLife Stadium.
Donald Trump und Gianni Infantino bei der WM Seite an Seite.

Der FIFA-Boss fühlt sich offenbar isoliert und „sucht nach einflussreichen Verbündeten“. Griff er zum Hörer, um den US-Präsidenten im Hilfe zu bitten? Das sagte der Weltverband dazu.

Der Fußball-Weltverband hat brisante Berichte über Anrufe von FIFA-Boss Gianni Infantino bei Donald Trump und dessen Kabinett zurückgewiesen.

„Der FIFA-Präsident hat in den vergangenen Tagen weder den Präsidenten der Vereinigten Staaten noch ein Mitglied seiner Regierung angerufen. Das ist frei erfunden“, schrieb die Medienabteilung der FIFA im Kurznachrichtendienst X und bezog sich dabei auf einen Bericht der englischen „Times“.

Infantino soll Trump im Hilfe gebeten ahben

Die britische Tageszeitung hatte geschrieben, dass Infantino nach dem Scheitern seiner Investorenpläne und der wachsenden Kritik an seiner Amtsführung angeblich Hilfe bei seinem Kumpel Trump gesucht hat.

Die „Times“ bezog sich dabei auch auf einen Bericht des US-Boulevardblatts „New York Post“. Diese hatte unter anderem unter Verweis auf eine namentlich nicht genannte Quelle geschrieben, dass sich Infantino angesichts der Flut negativer Medienberichte „isoliert“ fühle. „Er sucht nach einflussreichen Verbündeten, die ihn öffentlich unterstützen.“ (dpa/mkw)

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