Technik im Einsatz: So will Mexikos Polizei bei der WM 2026 für Sicherheit sorgen
Mit unkonventioneller Technik will die Polizei bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Mexiko für Sicherheit sorgen. Vierbeinige Roboterhunde sollen während der Endrunde in gefährlichen Situationen eingesetzt werden und die Einsatzkräfte unterstützen, teilten die Behörden des WM-Austragungsortes Monterrey mit.
„Bevor die Sicherheitskräfte eintreffen und um die Beamten zu schützen, werden die Roboter im Falle von Auseinandersetzungen oder bei alkoholisierten Personen eingesetzt“, sagte Bürgermeister Hector Garcia bei der Vorstellung der Roboterhunde, die die Polizeibeamten frühzeitig, etwa mit Videomaterial, über Gefahren am Einsatzort informieren sollen.
WM 2026: Roboterhunde sollen auf den Straßen patrouillieren und alarmieren
Die Technologie sei vom Stadtrat für rund 2,5 Millionen Pesos (gut 120.000 Euro) angeschafft worden. In einem von der örtlichen Polizei veröffentlichten Video ist zu sehen, wie einer der Roboterhunde ein verlassenes Gebäude erkundet, den Beamten vorausgeht und einen bewaffneten Mann per Lautsprecher auffordert, seine Waffe niederzulegen.
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Die Roboterhunde würden „in Echtzeit patrouillieren, analysieren und Alarm schlagen. Sie ersetzen keine Polizisten“, schrieb die örtliche Polizei zu dem veröffentlichten Video. Die WM 2026 findet vom 11. Juni bis 19. Juli in den USA, Mexiko und Kanada statt. Monterrey ist einer von drei mexikanischen Spielorten. (sid/vb)
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