Dieter Hecking schaut skeptisch

Für Wolfsburg-Trainer Dieter Hecking war der Punktgewinn in Freiburg eher zu wenig. Die Leistung gefiel ihm aber. Foto: IMAGO/Steinsiek.ch

St. Paulis ärgster Rivale: Wolfsburg plötzlich mit Ansage an die Bayern

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Weit mehr als ein Bonusspiel ist es wohl nicht, dennoch gab es eine Ansage. „Wir spielen auch gegen die Bayern um drei Punkte“, sagte Mittelfeldspieler Patrick Wimmer mit Blick auf die kommende Partie des VfL Wolfsburg am vorletzten Spieltag der Bundesliga: „Aber wichtig ist, dass wir mindestens 16. werden und dann noch zwei Endspiele haben.

Mehr als diese beiden „Endspiele“ in der Relegation werden für die Niedersachsen im Kampf um den Klassenerhalt wohl kaum drin sein – trotz des 1:1 (0:0) beim SC Freiburg. Sechs Punkte Rückstand auf den Viertletzten Werder Bremen sind wohl kaum aufholbar. Immerhin darf sich der VfL aber wieder verstärkt Hoffnungen auf den Ligaverbleib machen.

Wolfsburg rückt durch Remis auf den Relegationsrang vor

Durch das Remis kletterte Wolfsburg nach acht Runden am Stück als Vorletzter vorbei am FC St. Pauli auf den Relegationsrang. Die „Wölfe“ sind punktgleich mit dem letzten Saisongegner aus Hamburg, haben aber die bessere Tordifferenz. Die beiden Nordklubs sind die größten Rivalen im Abstiegskampf.


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„Wir müssen zufrieden sein, denn wir haben einen Platz gutgemacht“, sagte Wimmer bei DAZN. Fast wortgleich äußerte sich Stürmer Dzenan Pejcinovic im Anschluss an die Partie, in der erst Konstantinos Koulierakis (55.) für Wolfsburg, dann Philipp Lienhart für Freiburg (75.) traf: „Ich bin ehrlich gesagt zufrieden mit dem Punkt.“

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Dieter Hecking hatte dagegen „gemischte Gefühle“. „Ich habe ein gutes Gefühl, was die Leistung angeht – mit dem Ergebnis bin ich nicht ganz zufrieden“, sagte der VfL-Trainer nach seinem 450. Bundesligaspiel als Coach: „Ich bin zuversichtlich, dass wir es noch schaffen können. Es wird ein enges Rennen, alles ist möglich.“ (sid/vb)

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