Freiburg-Spieler stehen nach der Niederlage gegen den VfB Stuttgart vor der Kurve

SC Freiburg hat nach der dem DFB-Pokalhalbfinale wieder einen Grund zur Freude. Foto: picture alliance / kolbert-press/Philip Ziegler | kolbert-press/Philip Ziegler

Schon jetzt sicher: Ein Bundesliga-Team rückt im Europapokal nach

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Der Finaleinzug von Rekordsieger Bayern München und Titelverteidiger VfB Stuttgart hat direkte Auswirkungen auf die Verteilung der deutschen Europapokalplätze. Mit der Endspielpaarung zwischen dem deutschen Meister und dem Tabellenvierten am 23. Mai steht nun definitiv fest, dass auch der Tabellensiebte der Fußball-Bundesliga in der kommenden Saison im internationalen Geschäft unterwegs sein wird.

Hintergrund dieser Tatsache ist, dass der FC Bayern als Meister bereits sicher für die Champions League und Stuttgart über die Liga ebenfalls schon für den Europacup qualifiziert ist. Damit geht der Europa-League-Platz, der dem Pokalsieger für den Erfolg in Berlin zustehen würde, an die Liga zurück.

Frankfurt mit neuen Europapokal-Chancen

Das bedeutet: Der Fünfte und der Sechste, aktuell die TSG Hoffenheim und Bayer Leverkusen, spielen in der Europa League, der Siebte in der Conference League an. Diesen Rang belegt derzeit der SC Freiburg, der dem VfB im Pokal-Halbfinale am Donnerstag mit 1:2 n.V. unterlegen war. Nur einen Punkt hinter den Breisgauern hat Eintracht Frankfurt auch wieder eine realistische Europacup-Chance.

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Theoretisch ist für Freiburg sogar noch die Teilnahme an der Champions League drin. Dafür müsste die Mannschaft von Trainer Julian Schuster allerdings die Europa League gewinnen. Im Halbfinale (30. April und 7. Mai) wartet der portugiesische Klub Sporting Braga, in einem möglichen Endspiel (20. Mai in Istanbul) Nottingham Forest oder Aston Villa aus der englischen Premier League. (sid/tb)

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