Schock: Hamburger Zweitliga-Profi nach Hirnblutung in Lebensgefahr!
Schock bei Zweitligist Dynamo Dresden! Der gebürtige Hamburger Lars Bünning schwebte nach einer Hirnblutung in Lebensgefahr und musste operiert werden. Wie der Verein bekannt gab, trat die Hirnblutung spontan und ohne äußere Einwirkung auf. Die Operation des 28-jährigen Abwehrspielers sei erfolgreich verlaufen.
Bünning sei bei vollem Bewusstsein und werde weiterhin intensivmedizinisch betreut. Weitere Informationen zum Gesundheitszustand und zum Reha-Prozess will Dynamo in enger Abstimmung mit den Angehörigen kommunizieren.
Dynamo Dresden: Bünning nach Not-OP stabil und bei Bewusstsein
Die SGD muss bis auf Weiteres auf Innenverteidiger Lars #Bünning verzichten. Der 28-Jährige erlitt spontan und ohne äußere Einwirkung eine Hirnblutung und musste sich einer lebensnotwendigen Operation unterziehen. Gute Besserung, Latzo! 🙏👉 https://t.co/8UP6MXtp9O #sgd1953 pic.twitter.com/dQmmrL212W
— SG Dynamo Dresden (@DynamoDresden) 1. Juni 2026
„Die Nachricht ist ein absoluter Schockmoment für uns gewesen. In solchen Situationen rückt der Fußball vollkommen in den Hintergrund, denn nichts ist wertvoller als die Gesundheit. Zum Glück ist die Operation sehr gut verlaufen und Lars ist wieder bei vollem Bewusstsein. Der gesamte Verein ist in Gedanken bei ihm und seinen Angehörigen. Wir werden ihn auf seinem Genesungsprozess bestmöglich unterstützen“, sagte Sören Gonther, Geschäftsführer Sport, in einer Vereinsmitteilung.
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Der gebürtige Hamburger Bünning, der in seiner Jugend beim HSV gespielt hat, war 2023 vom 1. FC Kaiserslautern zu Dynamo gewechselt und vor einem Jahr mit den Dresdnern in die 2. Bundesliga aufgestiegen. In der gerade beendeten Saison war Bünning zu zwölf Einsätzen gekommen und hatte einen Treffer markiert. Er besitzt noch einen Vertrag bis 2027. (dpa/sil)