Jude Bellingham erhält Anweisungen von Xabi Alonso

Jude Bellingham wurde immer wieder ein schlechtes Verhältnis zu Xabi Alonso nachgesagt – zu Unrecht? Foto: IMAGO / Pressinphoto

„Ein Haufen Scheiße!“ Real-Star Bellingham poltert nach Alonso-Aus

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Superstar Jude Bellingham hat nach dem Aus von Trainer Xabi Alonso bei Real Madrid mit heftigen Worten Medien attackiert.

„Bis jetzt habe ich zu viel davon durchgehen lassen, immer in der Hoffnung, dass die Wahrheit zu ihrer Zeit ans Licht kommt. Aber ehrlich gesagt … was für ein Haufen Scheiße“, schrieb der frühere Profi von Borussia Dortmund in seiner App „JB5“. Ich habe wirklich Mitleid mit den Menschen, die sich an jedes Wort dieser Clowns und ihrer ,Quellen‘ halten.“

Der Post bezieht sich auf Medienberichte. Dort hatte es geheißen, dass Bellingham zu den Spielern gehört habe, die nicht an Alonsos Taktiken und Ideen geglaubt hätten. Zudem wurde von einem angespannten Verhältnis zwischen dem Coach und einigen Stars berichtet.

Real Madrid: Jude Bellingham übt Medienkritik

„Glaube nicht alles, was du liest. Irgendwann werden diese Leute für die Verbreitung solcher schädlicher Fehlinformationen für Klicks und Kontroversen zur Verantwortung gezogen werden“, führte der 22-jährige Bellingham aus.


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Alonso musste nach einem guten halben Jahr bei den Königlichen nach zu vielen uninspirierten Leistungen der Mannschaft und dem verlorenen Supercopa-Finale gegen den FC Barcelona gehen. Aktuell hat Álvaro Arbeloa, bisheriger Coach der zweiten Mannschaft, das Amt übernommen. Mit einer ähnlichen Konstellation hatte Real im Jahr 2016 Erfolg, als Zinédine Zidane das Starensemble als Trainer der zweiten Mannschaft befördert worden war. Vergleichbar sind die Karrieren der beiden Fußballlehrer aber nicht.

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Zum Post stellte Bellingham ein Foto, das ihn und Alonso mit glücklichen Gesichtern zeigt. An den früheren Leverkusener Erfolgstrainer richtete Bellingham nette Worte. „Danke für alles, Mister“, so Bellingham. In einem Beitrag bei Instagram ergänzte der englische Nationalspieler zudem noch: „Es war ein Vergnügen, nur das Allerbeste für deine Zukunft!“ (kk/dpa)

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