Manuel Neuer im Spiel gegen St. Pauli

Manuel Neuer will nicht mehr für die Nationalmannschaft spielen. Foto: imago/Sven Simon

Nach Spiel gegen St. Pauli: Neuer kontert Aussage von Bayern-Boss Eberl

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Der Weltmeister von 2014 äußert sich zu einer möglichen Rückkehr in die Nationalmannschaft und seiner weiteren Zukunft beim FC Bayern.

Bayern-Torhüter Manuel Neuer hat Spekulationen um ein Nationalmannschafts-Comeback erneut zurückgewiesen und seine Zukunft über das Saisonende hinaus offen gelassen. „Fakt ist natürlich, dass ich absichtlich zurückgetreten bin. Für mich liegt der Fokus ganz klar auf dem Verein“, betonte Neuer nach dem mühsamen 3:1 (1:1) gegen den FC St. Pauli beim TV-Sender Sky. 

Eberl hatte Neuers DFB-Comeback in Aussicht gestellt

Angesichts der langen Verletzungspause von Barça-Keeper Marc-André ter Stegen wird seit geraumer Zeit über ein mögliches WM-Comeback von Neuer spekuliert. Derzeit wird ter Stegen im DFB-Team vom Hoffenheimer Oliver Baumann vertreten. Zuletzt hatte Bayerns Sportvorstand Max Eberl im Interview mit der „Sport Bild“ ein Neuer-Comeback in der Nationalmannschaft in Aussicht gestellt. Schon bevor Neuer diese Aussage konterte, war Eberl bei Sky zurückgerudert. Er habe die Aussage „mit einem Augenzwinkern“ getroffen.

Ob der 39-jährige Neuer beim FC Bayern ein weiteres Jahr dranhängt, ist offen. Das wisse er noch nicht, so Neuer, der eine Entscheidung wohl frühestens im März treffen will. „Entscheidend wird sein, wie ich mich fühle – gerade in der Rückrunde“, sagte Neuer: „Ich muss mir schon meine Gedanken machen, wie es weitergeht.“ (dpa/mp)

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