Lukas Kwasniok herzt seinen „Goldjungen“ Said El Mala (m.) nach dem Sieg des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV, Marius Bülter steht links neben El Mala

Lukas Kwasniok (r.) ist nach der Länderspielpause voll des Lobes für seinen „Goldjungen“ Said El Mala (2.v.r). Foto: IMAGO/DeFodi Images

Überschwängliches Lob: Köln-Trainer Kwasniok adelt „Goldjungen“ El Mala

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Nach einer ereignisreichen Länderspielpause hat Lukas Kwasniok Shootingstar Said El Mala überschwänglich gelobt. „Said ist so ein bisschen ein Goldjunge – auch charakterlich“, sagte der Trainer des 1. FC Köln vor dem Bundesliga-Topspiel (18.30 Uhr/Sky) am Samstagabend gegen Eintracht Frankfurt über den 19-Jährigen.

El Mala stand beim WM-Qualifikationsspiel in Luxemburg (2:0) erstmal im Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft, reiste aber anschließend zur Begegnung der U21 nach Georgien. Das sei laut Kwasniok mit dem DFB und Bundestrainer Julian Nagelsmann wegen der Sperre des Dortmunders Karim Adeyemi so abgemacht gewesen.

Es spreche für El Mala, „dass er das erst bei der A-Nationalmannschaft genossen hat und dann nach Georgien fliegt und ein gutes Spiel abspult“, sagte Kwasniok. Mit dem Kölner in der Startelf gewann die U21-Auswahl 2:0, El Mala bereitete den Führungstreffer vor.

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Ein wenig nahm der FC-Coach sein Juwel aber auch in Schutz: „Wir müssen ihm diese Freude am Fußball lassen und dürfen sie ihm nicht durch zu viel Erwartungshaltung und Berichterstattung nehmen. Auch, wenn das ganz normal ist“, sagte er. Der Freude lasse sich El Mala aber ohnehin nicht berauben: „Er will einfach nur kicken. Ihm musst du auch gar nicht immer so viel erzählen, sondern er sieht einfach den Ball, die Augen gehen auf und er ist happy.“ (sid/fwe)

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