Spott, KI und Ironie: Atlético Madrid ätzt gegen den FC Barcelona
Atlético Madrid hat bemerkenswert deutlich den spanischen Rivalen FC Barcelona über die Sozialen Netzwerke angegriffen. Hintergrund ist offenbar der Versuch der Katalanen, den argentinischen Atlético-Star Julián Álvarez abzuwerben. Die Madrilenen reagierten nun auf der Plattform X mit mehreren spöttischen Posts.
Auf einem ist ein KI-erzeugtes Bild von Barcelonas Jungstar Lamine Yamal im Atlético-Trikot zu sehen. Dazu schrieb der Club: „Wir haben ein Fax an den FC Barcelona mit unserem Angebot für den Spielertransfer geschickt: Vier Eintrittskarten für das Bad-Bunny-Konzert von morgen, ein jährliches Abonnement für die ABC und eine Tüte mit Sonnenblumenkernen. Wir warten gespannt auf die Antwort, um den Ankündigungs-Post vorzubereiten.“
„Fake News und Schmutzkampagne“: Atlético kontert Barça deutlich
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— Atlético de Madrid (@atletienglish) May 29, 2026
Ähnliche Posts gab es mit den Barça-Stars Pedri und Raphinha im Madrid-Dress. In weiteren Posts ätzte der spanische Hauptstadtklub: „Nein, Atlético de Madrid würde so etwas nie tun. Allerdings leiden wir in den letzten Monaten unter einer systematischen Schmutzkampagne gegen einen unserer Spieler.“ Atlético beklagte unter anderem „Fake News und ständige Respektlosigkeiten“.
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In Anspielung auf einen früheren Skandal beim FC Barcelona schrieb Madrid weiter: „Aber natürlich würde uns auch nicht einfallen, den Vizepräsidenten der Schiedsrichter auf der Gehaltsliste zu haben oder politische Gefallen einzufordern, um Spieler zu registrieren. Respekt und Werte“ (dpa/sil)
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