Leverkusen: Trainer Kasper Hjulmand auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel gegen Eintracht Frankfurt.

Leverkusens Trainer Kasper Hjulmand fand die Anreise-Verzögerungen „merkwürdig“. Foto: IMAGO/Maximilian Koch

„Merkwürdig“: Leverkusen mit Pannen-Anreise zum Champions-League-Spiel

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Vizemeister Bayer Leverkusen ist nach massiven Problemen bei der Anreise zum Champions-League-Spiel nach Manchester am Montag erst mit mehreren Stunden Verspätung am Zielort gelandet. Infolgedessen wurde auch die Pressekonferenz vor der Partie beim englischen Spitzenklub Manchester City am Dienstag (21.00 Uhr/DAZN) mit Trainer Kasper Hjulmand und Mittelfeldspieler Aleix García erst mit zwei Stunden Verspätung eröffnet.

Wie unter anderem die „Bild“-Zeitung berichtete, war der Charter-Flug der Leverkusener bereits auf dem Rollfeld des Flughafens Köln/Bonn Richtung Startbahn unterwegs, als der Flieger wieder kehrt machte. Grund seien Probleme mit der Gepäckverladung gewesen. Mit rund einer Stunde Verspätung hob die Maschine ab. Doch auch in Manchester lief es dann nicht reibungslos, erst eine Stunde nach der Landung sollen Team und Trainerstab das Flugzeug verlassen haben.

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Die Vorbereitung auf das Spiel gegen das Star-Ensemble von Teammanager Pep Guardiola sollen die Probleme aber nicht beeinträchtigt haben. „Nein, nein, nein“, sagte Hjulmand auf Nachfrage nachdrücklich: „Beim Anstoß werden wir bereit sein.“ Die vielen Pannen seien ihm durchaus „merkwürdig“ vorgekommen, gab der Däne schmunzelnd zu: „Aber so ist es manchmal.” Das Schlimmste sei das Warten vor dem Ausstieg gewesen, ergänzte Aleix García: „Es war eine lange Reise.” (sid/jh)

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