Fußball

Kreisliga muss warten: Ex-HSV-Profi bricht sich bei Vespa-Unfall das Bein

Simon Terodde feiert ein HSV-Tor mit Amadou Onana, Sonny Kittel und Robin Meißner.
Simon Terodde (r.) spielte in der Saison 2020/21 für den HSV.

Der ehemalige HSV-Stürmer Simon Terodde hat sich bei einem Verkehrsunfall schwerer verletzt. Das hat Auswirkungen auf seine Comeback-Pläne im Amateurfußball.

Die Kreisliga muss warten: Simon Terodde hat sich bei einem Verkehrsunfall verletzt und kann nach der Sommerpause nicht wie geplant sein Comeback im Amateurfußball geben. „Kleiner Vespa-Unfall“, schrieb der 38-Jährige am Sonntag bei Instagram zu einem Foto aus dem Krankenhaus – und lieferte dann die gar nicht so kleine Diagnose nach: „Wadenbeinbruch und Syndesmoseband gerissen.“

Das tue „weh“, schrieb Terodde, „aber es gibt Schlimmeres – der Blick geht nach vorn.“ Richtig „bitter“ sei allerdings, „dass ich den Trainings- und Saisonstart beim Kreisligisten SSV Lützenkirchen verpassen werde. Nach meiner Zusage hatte ich wirklich richtig Bock drauf! Jetzt heißt es: Reha und dann will ich noch mal angreifen.“

Terodde hatte seine Profikarriere im Sommer 2024 beendet, vor allem in der 2. Bundesliga hat er große Spuren hinterlassen. Terodde ist Rekordtorjäger im Unterhaus und war zudem viermal Zweitliga-Torschützenkönig. Er spielte unter anderem für den 1. FC Köln, Union Berlin, den VfL Bochum, den VfB Stuttgart, den HSV und Schalke 04. (sid)

Kommentare öffnen