Infantino schwärmt: Diese Botschaft tragen die WM-Spieler auf den Trikots

Gianni Infantino hält eine Rede
FIFA-Präsident Gianni Infantino muss sich im Vorfeld der WM viel Kritik anhören.

Die FIFA hat inmitten der lauter gewordenen Kritik von Menschenrechtlern ihre sozialen Kampagnen für die WM vorgestellt. Unter anderem soll auf den Trikotärmeln der 48 Mannschaften die Aufschrift „Vereint für Frieden“ stehen und damit auf eine von insgesamt drei Kampagnen aufmerksam gemacht werden.

„Die sozialen Kampagnen der FIFA präsentieren die Weltmeisterschaft als großartiges Fest der Einheit, Vielfalt und Begeisterung“, sagte Präsident Gianni Infantino einen Monat vor dem Start des Turniers in den USA, Mexiko und Kanada (11. Juni bis 19. Juli) in einer Verbandsmitteilung.

FIFA will auf den Kampf gegen Rassismus aufmerksam machen

Während der Gruppenphase tragen neben den Spielern auch die Offiziellen den Slogan der Friedenskampagne auf dem Ärmel. Neben der Friedenskampagne soll mit der Kampagne „Fußball vereint die Welt“ weiter auf den Kampf gegen Rassismus aufmerksam gemacht werden. Bereits vor vier Jahren bei der Endrunde in Katar gab es diese Kampagne.

Die WochenMOPO – ab Freitag neu und überall, wo es Zeitungen gibt!

Diese Woche u.a. mit diesen Themen:

  • Nach Olympia-Aus: Was Hamburger jetzt vom Bürgermeister erwarten

  • Block-Sündenbock: Warum der Familienanwalt Costard in den Fokus rückt

  • Public Viewing: In welchen Bars, Biergärten und Kneipen Sie die Fußball-WM gucken können

  • Große Rätselbeilage: Knobelspaß für die ganze Woche

  • 16 Seiten Sport: Aus für Blessin bei St. Pauli & Jattas emotionale HSV-Reise

  • 28 Seiten Plan7: Konzerte und mehr im Schanzenzelt, Gastro-Comeback & Tipps für jeden Tag

Bei einer dritten Kampagne namens „Be Active“ erhofft sich die FIFA mehr „Motivation von Kindern und Jugendlichen, sich körperlich zu betätigen“. Die Sportförderung war ebenfalls in Katar ein Anliegen gewesen.

Das könnte Sie auch interessieren: Fan-Eskalation nach Abstieg: Ex-HSV-Profi mittendrin – kuriose Neuansetzung

Infantino hofft auf die Wirkung des Fußballs, um „ein Zeichen für Frieden, Bildung, ein gesundes Leben sowie gegen Rassismus“ zu setzen. Helfen soll, dass die Kampagnenbotschaften auf Großbildschirmen und LED-Anzeigen in allen 16 Stadien gezeigt werden. (sid/vb)