Im Trikot: Darum tauchte Mbappé plötzlich beim Afrika-Cup auf
Gastgeber Marokko hat beim Afrika-Cup den vorzeitigen Achtelfinaleinzug verpasst. Ohne Starspieler Achraf Hakimi von Paris Saint-Germain, der nach seiner Knöchelverletzung aus dem Champions-League-Duell mit Bayern München im November weiter nicht fit ist, kam der Mitfavorit in Rabat gegen Mali nicht über ein 1:1 hinaus.
Vor den Augen von Frankreichs Weltmeister-Kapitän Kylian Mbappé, der auf der Tribüne ein Trikot seines Freundes Hakimi trug, brachte Brahim Diaz von Real Madrid (45.+5) den WM-Vierten von 2022 per Handelfmeter in Führung. In einem umkämpften Afrika-Cup-Duell kam Mali aber ebenfalls vom Punkt durch Lassine Sinayoko zum Ausgleich (64.).
Afrika-Cup: Mitfavorit Marokko ist noch nicht weiter
Bei Marokko wurden die Bundesligaprofis Bilal El Khannouss (Stuttgart) und Eliesse Ben Seghir (Leverkusen) in der Schlussphase im Stade Prince-Moulay-Abdellah eingewechselt. Trotz eines deutlichen Chancenplus fiel der Siegtreffer der „Löwen vom Atlas“ nicht mehr.

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Im anderen Spiel der Afrika-Cup-Gruppe A trennten sich Sambia, letzter Gruppengegner Marokkos am Montag, und die Komoren 0:0. Mali und Sambia liegen zwei Punkte hinter den Nordafrikanern, die Komoren haben einen Zähler.
Am Nachmittag hatte Ägypten um Liverpool-Star Mohamed Salah in Gruppe B das vorzeitige Weiterkommen durch ein 1:0 gegen Südafrika perfekt gemacht. Salah traf per Foulelfmeter entscheidend.
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