Fan stirbt während des Spiels: Tragödie überschattet Leipzig-Sieg
Das Achtelfinale des DFB-Pokal zwischen RB Leipzig und dem 1. FC Magdeburg ist von einem tragischen Vorfall überschattet worden. Wie die Leipziger während des Spiels mitteilten, sei ein Magdeburger Fan, der vor der Partie im Stadionumlauf reanimiert werden musste, im Krankenhaus verstorben. Der Verein sprach den Angehörigen sein Beileid aus: „Es gibt Momente, in denen der Fußball in den Hintergund tritt.“
Die Leipziger Fans hatten von Beginn an den Support eingestellt. Auch der FCM drückte der Familie des Fans via X sein „tief empfundenes Beileid“ aus.
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Das Sportliche rückte somit in den Hintergrund. Nach früher Führung per Strafstoß durch Silas Gnaka (11.) ging Zweitligist Magdeburg überraschend in Führung. Leipzig reagierte aber stark und kam schon acht Minuten später zum Ausgleich durch Antonio Nusa. Dass der Abend schließlich ein ruhiger wurde lag an RB-Star Christoph Baumgartner, der mit einem Doppelpack (29., 54.) den Viertelfinal-Einzug perfekt machte. (sid/jhs)
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