Kaua Santos beim Training

Kaua Santos kehrt gegen Dortmund wieder als Nummer Eins ins Frankfurter-Tor zurück. Foto: IMAGO / Kessler-Sportfotografie

Liga-Neustart gegen BVB: Brisante Entscheidungen bei der Eintracht

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Kaua Santos kehrt bei Eintracht Frankfurt ins Tor zurück. Das verkündete Trainer Dino Toppmöller vor dem Auftakt ins neue Jahr gegen Borussia Dortmund am Freitag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky). „Er ist in den letzten Wochen und Monaten in einer körperlichen und mentalen Topverfassung. Er hat einen guten Eindruck gemacht, von daher schenken wir ihm das Vertrauen, dass er spielt“, sagte der Coach.

Der Brasilianer Santos (22) erhält damit eine neue Chance, sich als Stammkeeper zu beweisen. Er war als planmäßige Nummer eins in die Saison gegangen, hatte die ersten Spiele von Eintracht Frankfurt verletzt verpasst und dann nach einigen unsicheren Auftritten den Status an Michael Zetterer verloren. Santos brauche „einen Schritt zurück“, hatte Toppmöller damals gesagt. Zetterer habe seine Ablösung nun „zur Kenntnis genommen und steht einfach voll hinter der Mannschaft“.

Kaua Santos kehrt bei Eintracht Frankfurt ins Tor zurück

Im Sturm zieht Toppmöller wie erwartet Neuzugang Younes Ebnoutalib als Option für die Startelf in Betracht. „Natürlich, warum nicht? Ansonsten hätten wir ihn nicht verpflichtet“, sagte der Trainer von Eintracht Frankfurt und fand für den 22 Jahre alten Stürmer, der von der SV Elversberg gekommen war, viel Lob: „Younes ist extrem spannend, ein guter Junge, sehr fleißig und wissbegierig.“

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Neben den verletzten Jonathan Burkardt (Muskelverletzung in der Wade) und Michy Batshuayi (Mittelfußbruch) fehlt auch Jean-Mattéo Bahoya gegen den BVB krank. Trotz seiner offensichtlichen Tendenz zu Ebnoutalib wolle er sich aber „nicht in die Karten schauen“ lassen, sagte Toppmöller.

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Auch die jüngste Verpflichtung Arnaud Kalimuendo werde am Freitagabend „definitiv im Kader stehen“, ebenso wie der Japaner Keita Kosugi und Außenstürmer Ayoube Amaimouni-Echghouyab. 

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