Bayern-Boss Max Eberl

Bayern-Boss Max Eberl will im Vertragspoker mit Konrad Laimer offenbar nicht nachgeben. Foto: imago/Moritz Müller

„Da würden wir nicht viel verlieren“: Stammspieler vor dem Absprung bei den Bayern?

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Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl blickt entspannt auf die zähen Vertragsverhandlungen mit Leistungsträger Konrad Laimer. „Das sind einfach Gespräche. Da kommt man momentan nicht übereinander, aber das ist auch nicht schlimm“, sagte der 52-Jährige nach dem 3:3 (1:2) gegen den 1. FC Heidenheim: „Es gibt zwei Standpunkte und da muss man schauen, ob man die Brücke irgendwann irgendwie findet.“

Laimer (28), seit 2023 in München, hat sich bei den Bayern als Außenverteidiger zum Stammspieler entwickelt, sein aktueller Vertrag läuft jedoch im Sommer 2027 aus. Die Bayern würden gerne verlängern, zuletzt hatten mehrere Medien jedoch berichtet, dass Laimers hohe Gehaltsforderungen die Gespräche erschweren würden.

Konrad Laimer und die Bayern konnten noch keine Einigung erzielen. picture alliance / SvenSimon | Frank Hoermann/SVEN SIMON
Konrad Laimer kratzt sich das Kinn im Spiel gegen den 1. FC Heidenheim
Konrad Laimer und die Bayern konnten noch keine Einigung erzielen.

Sollten die Verhandlungen scheitern, sei ein Verkauf des Österreichers in diesem Sommer jedoch keine Pflicht, betonte Eberl. „Er ist ablösefrei gekommen, da würden wir nicht viel verlieren“, sagte er. Nach einem Bericht der „Bild“ soll das Management von Laimer für eine Vertragsverlängerung ein Jahresgehalt von zwölf bis 15 Millionen Euro fordern. Aktuell soll Laimer zwischen acht und neun Millionen Euro verdienen.

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Sicher verlassen werden die Bayern in diesem Sommer Leon Goretzka, Raphael Guerreiro und wohl auch Leihspieler Nicolas Jackson. Der Vertrag von Kapitän Manuel Neuer soll laut übereinstimmenden Medienberichten um ein weiteres Jahr verlängert werden. (sid/tb)

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