Tim Kleindienst schaut auf dem Spielfeld enttäuscht

Tim Kleindienst musste sich einem arthroskopischen Eingriff unterziehen, nachdem er zuletzt nach langer Verletzung bereits zwei Kurzeinsätze hatte absolvieren können. Foto: imago/Sven Simon

„Da wolltest du ihm nicht begegnen“: Kleindienst schockte Gladbach

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Borussia Mönchengladbach muss in der Bundesliga neben Tim Kleindienst, der dem Verein einen Schrecken einjagte, im letzten Spiel vor der Winterpause auch auf Flügelspieler Franck Honorat verzichten. Das bestätigte Trainer Eugen Polanski vor der Partie bei Borussia Dortmund am Freitagabend (20.30 Uhr/Sky).

Zählen kann Polanski dagegen wieder auf Florian Neuhaus, der die vergangenen beiden Partien wie Honorat wegen muskulärer Probleme verpasst hatte – und gegen „Voll-Brett“ Dortmund laut seines Trainers gleich wieder für die Startelf infrage kommt.

Der Kleindienst-Rückschlag war „niederschmetternd“

„Er war drei Wochen raus, hat aber nicht drei Wochen keinen Sport gemacht“, erklärte Polanski. Entscheidend sei am Ende das „Bauchgefühl“ nach den abschließenden Trainingseindrücken. Neben Neuhaus kehrt ansonsten nur noch Rechtsverteidiger Joe Scally in den Kader zurück, der bei der Heimniederlage gegen den VfL Wolfsburg (1:3) zuletzt wegen einer Gelbsperre gefehlt hatte.

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Dass Kapitän Tim Kleindienst nicht nur bei der schweren Aufgabe in Dortmund fehlt, sondern auch weit darüber hinaus, hatten die Gladbacher schon am Montag verkündet. Der Nationalspieler musste sich einem arthroskopischen Eingriff am bereits im Frühjahr verletzten Knie unterziehen.

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„Das war niederschmetternd für ihn und für uns alle“, sagte Polanski: „Da hättest du ihm lieber nicht begegnen wollen.“ Zwei Tage später sei Kleindienst aber auch schon wieder positiver gewesen. „Da brauchen wir uns keine Sorgen machen, dass er aufsteckt“, sagte Polanski. (sid/lam)

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