Feyenoord-Trainer Robin van Persie tröstet seinen Sohn Shaquel van Persie nach der 1:3 Niederlage in der Europa League

Robin van Persie war trotz der Niederlage stolz auf seinen Sohn Shaquel, der sein Profi-Debüt gegeben hat. Foto: IMAGO / ANP

„Bin stolz“: Holland-Legende wechselt bei Europapokal-Pleite seinen Sohn ein

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Robin van Persie tröstete sein Team nach der vierten Niederlage in Serie, einen Spieler drückte der niederländische Coach besonders fest an sich: Denn Shaquel van Persie hatte beim 1:3 in der Europa League gegen Celtic Glasgow inmitten der sportlichen Krise unter seinem Vater sein Profi-Debüt für Feyenoord Rotterdam gefeiert.

„Ich stehe hier nicht mit einem breiten Grinsen im Gesicht, weil wir verloren haben. Aber ich bin stolz“, sagte Robin van Persie (42), der Trainer hatte seinen Sohn in der 81. Minute eingewechselt. Der 19-Jährige, der seit 2017 wie einst sein Vater die Nachwuchsmannschaften des 16-maligen niederländischen Meisters durchläuft, haderte nach seiner Premiere aber mit dem Ergebnis.

Shaquel Van Persie „Ich war gesund nervös.“

„Ich war gesund nervös. Ein volles Stadion ist schön und kein Hindernis. Am liebsten hätte ich auch ein Tor geschossen oder eine Vorlage gegeben, aber leider ist das nicht passiert“, sagte das Talent, das bereits am vergangenen Wochenende im Profikader des aktuellen Tabellenzweiten der Eredivisie gestanden hatte.
„Wir brauchten ein Tor, und Shaquel hat über einen längeren Zeitraum bewiesen, dass er aus allen möglichen Winkeln treffen kann. Ich fand, dass er sich gut eingefügt hat“, bilanzierte van Persie senior.

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Gemeinsam mit dem gesetzten Neuner Ayase Ueda sollte der Youngster noch einmal für Gefahr sorgen. Das erhoffte Signal verpuffte nur eine Minute nach seiner Einwechslung. In der 82. Minute legten die Schotten das letztlich entscheidende 3:1 nach. (sid/fwe)

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