Bericht: Bayern-Star verlängert – mit Mega-Gehalt und Ausstiegsklausel
Der monatelange Vertragspoker zwischen Bayern München und seinem Abwehrchef Dayot Upamecano steht offenbar vor einem erfolgreichen Abschluss. Die „Bild“ berichtete am Mittwoch von einer grundsätzlichen Übereinkunft. Der Innenverteidiger stehe kurz vor einer Verlängerung seines im Sommer auslaufenden Kontraktes, nur noch letzte Details seien zu klären, die Unterschrift solle noch im Januar erfolgen.
Upamecano winke künftig ein maximales Jahresgehalt von 20 Millionen Euro und eine Ausstiegsklausel über 65 Millionen Euro ab 2027. Auch ein üppiges Handgeld soll fließen.
Bayern-Bosse machten Druck bei Upamecano
Die Vertragsverhandlungen hatten bereits ihren Höhepunkt erreicht. Bayerns Vorstandsvorsitzender Jan-Christian Dreesen kündigte am vergangenen Sonntag fast schon ungeduldig an: „Das Ganze darf sich jetzt auch nicht mehr so lange ziehen.“ Die Bayern hatten zuletzt immer wieder ihren Wunsch nach einer weiteren Zusammenarbeit mit Upamecano bekundet.

Der französische Nationalspieler hatte am Dienstag noch auf Zeit gespielt. „Für mich gibt es keinen Druck“, sagte er nach dem Testspielsieg der Münchner bei RB Salzburg (5:0), „wir reden, alles gut.“ Auch er hoffe, „dass es bald eine Lösung gibt und ich weitermachen kann“, bekannte der 27-Jährige.
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Der 2021 für 42,5 Millionen Euro von RB Leipzig verpflichtete Upamecano ist international begehrt und soll auch auf den Transferlisten von Real Madrid und Paris St. Germain gestanden haben.
Trainer Vincent Kompany, der im Oktober selbst bis 2029 verlängert hatte, hofft auf eine langfristige Zusammenarbeit mit Upamecano. Der Wunsch wird ihm nun offenbar erfüllt. (sid/hmg)
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