Fußball-WM
Bundesliga-Star bricht Training ab: Schweiz bangt vor Achtelfinale um besten Spieler
Die Schweiz muss vor dem WM-Achtelfinale gegen Kolumbien um drei wichtige Spieler zittern. Besonders der mögliche Ausfall von Freiburg-Profi Johan Manzambi würde Nationaltrainer Murat Yakin hart treffen.
Die Schweiz bangt vor dem WM-Achtelfinale gegen Kolumbien um den Einsatz des bisher so starken Bundesliga-Legionärs Johan Manzambi. Der 20-Jährige vom SC Freiburg musste das Training einen Tag vor der Partie an diesem Dienstag (22 Uhr/ARD und MagentaTV) abbrechen.
Klar wäre es schmerzhaft, wenn die Spieler, die das Training abgebrochen haben, nicht dabei sein könnten.
Ebenso beendeten die beiden Profis vom FC Sevilla, Djibril Sow und Ruben Vargas, die Einheit vorzeitig. „Klar wäre es schmerzhaft, wenn die Spieler, die das Training abgebrochen haben, nicht dabei sein könnten“, betonte Trainer Murat Yakin.
Yakin lobt Manzambi als „kompletten Fußballer“
„Der Ärger ist natürlich groß, dass sie das Training einen Tag vor dem Spiel abbrechen mussten“, sagte der Schweizer Nationalcoach und sprach von einem „großen Verlust“, wenn das Trio ausfallen sollte.
Mit Blick auf Manzambi sagte Yakin, der angesichts der Personalsituation durchaus angespannt wirkte: „Seine Leistungen sind hervorragend, er ist ein Teamplayer, ein kompletter Fußballer.“ Man werde alles dafür tun, dass der 20-Jährige gegen Kolumbien auf dem Platz stehen könne.
Angeschlagene Spieler kein Thema
„Sie müssen 100 Prozent bei Kräften und bereit sein“, erklärte Yakin zu den drei angeschlagenen Profis. Es nütze der Mannschaft nichts, Spieler einzusetzen, die nicht vollständig fit seien. (dpa/ggg)
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