Jackson Irvine und Eric Smith

Sind dicke miteinander: Jackson Irvine (l.) und Eric Smith Foto: WITTERS

„Einer meiner besten Freunde“: Was Irvine zu den Smith-Gerüchten sagt

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Daran, dass er für den FC St. Pauli auch in dieser Saison existenziell wichtig ist, dürfte es keine Zweifel mehr geben. Der Aufwärtstrend geht eindeutig mit der Personalie Jackson Irvine einher, auch wenn der Kapitän noch Luft nach oben bei sich sieht. Zudem hat er eine klare Meinung zu einem Kollegen, der zu seinem Inner Circle zu zählen ist.

Ob er denn nach der sechsmonatigen Verletzungspause langsam wieder der Alte sei, wurde Irvine nach dem Remis in Mainz gefragt. „Ich bin noch nicht ganz wieder an dem Punkt angekommen“, antwortete er, „aber ich bin nah dran. Jede Woche komme ich diesem Ziel näher.“ Aber es sei hart für seinen Körper, in den ganzen Spielen, durch die lange Auszeit, „aber ich werde wieder dahinkommen. Es wird immer besser“.

St. Pauli-Kapitän Jackson Irvine spricht über Eric Smith

Am Sonntagnachmittag hatte er die beste, weil einzige Chance für Braun-Weiß (36.). Und hätte er getroffen, er hätte sein erstes Bundesliga-Tor vielleicht einem Kollegen gewidmet, der in der MEWA-Arena nicht dabei sein konnte. „Eric ist einer meiner besten Freunde“, sagte Irvine über den Rot-gesperrten Eric Smith, „er ist schon lange hier.“ Und geht es nach dem Australier, soll und wird das auch so bleiben.

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In jeder Transferperiode gibt es Wechselspekulationen über den Schweden, so auch in diesem Winter. Vermutlich gibt es tatsächlich Anfragen, doch Irvine wirkte nicht so, als könne er sich einen Abgang des Kumpels vorstellen. „Es fühlt sich so an, als wenn er hier bei uns ist“, sagte er in der Mainzer Mixed Zone. Ob sich andere Sachen hinter den Kulissen abspielen, wisse er nicht, „aber meiner Meinung nach arbeitet Eric jeden Tag. Er war so enttäuscht über den Platzverweis letzte Woche und so glücklich wiederum, dass wir dann noch gewonnen haben. Er bekennt sich zu uns“.

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