Tränen am Millerntor: Der FC St. Pauli steigt aus der Bundesliga ab
Das war’s. Der FC St. Pauli steigt nach zwei Jahren wieder aus der Fußball-Bundesliga ab. Im Finale um den Relegationsplatz verlor die Mannschaft von Trainer Alexander Blessin gegen den VfL Wolfsburg mit 1:3 (0:1) und beendet die Saison damit mit 26 Punkten auf Platz 18 – und der bedeutet der Abstieg in die 2. Liga. Konstantinos Koulierakis (37.) erzielte die frühe Führung für den VfL, der sich durch den Sieg in die Relegation rettet. Der zwischenzeitliche Ausgleich durch den eingewechselten Abdoulie Ceesay (57.) reichte nicht, weil Torhüter Nikola Vasilj zur tragischen Figur wurde und ein bitteres Eigentor unterlief (64.). Da half auch nicht, dass Christian Eriksen einen Handelfmeter an die Latte schoss (77.) – denn Dženan Pejčinović machte wenig später alles klar (80.). Mit St. Pauli steigt auch der 1. FC Heidenheim ab, der parallel mit 0:2 gegen den 1. FSV Mainz 05 verlor.
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