Jackson Irvine im Länderspiel gegen Kolumbien

Jackson Irvine feierte beim 0:3 Australiens gegen Kolumbien sein Startelf-Comeback. Foto: IMAGO/ZUMA Press Wire

Schlechtes Ergebnis, gutes Zeichen: So lief Irvines Startelf-Comeback

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Die Partie ging in die Hose, und das auch noch relativ deutlich. Mit 0:3 verlor Australien das Testspiel in Flushing Meadows (USA) gegen Kolumbien, doch das war aus Sicht des FC St. Pauli zu verschmerzen. Denn Jackson Irvine sammelte weitere Spielpraxis und wird mehr und mehr zu einer Startelf-Option für die Hamburger.

Als der Kiezklub-Kapitän nach exakt einer Stunde planungsgemäß das Feld verließ, sah es noch gut aus für die Socceroos gegen Bayern-Star Luis Diaz und Co. Tore waren bis dahin keine gefallen, und der 32-Jährige hatte nach seiner Rückkehr in die Startelf weitere 60 Minuten Einsatzzeit auf der Uhr. Beim 0:1 gegen Venezuela am Samstag war er erst spät eingewechselt worden (78.).

Auch St. Paulis Connor Metcalfe in der Startelf

Ohne den Routinier lief dann nicht mehr viel zusammen bei Australien, das durch einen von James Rodriguez verwandelten Strafstoß in Rückstand geriet (76.) und in der Schlussphase noch zwei weitere Treffer kassierte. Zunächst erhöhte Luis Diaz (89.), in der Nachspielzeit stellte Jefferson Lerma den Endstand her.

Zumindest die letzten beiden Gegentreffer erlebte auch Connor Metcalfe nicht mehr auf dem Feld. Er hatte neben Irvine auf der rechten Bahn in der Anfangsformation gestanden und war kurz nach dem 0:1 ausgewechselt worden. Gegen Venezuela hatte er noch 66 Minuten auf dem Platz gestanden.

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Von den Ergebnissen her gab es also wenig Aufmunterndes für das braun-weiße Duo. Aber dem Umfang der jeweiligen Einsatzzeiten kann man durchaus Positives abgewinnen. Metcalfe, der beim 1:2 in Freiburg in der ersten Elf gestanden und das Tor von Louis Oppie vorbereitet hatte, ist im Rhythmus geblieben. Und Irvine erlebte erstmals seit dem Kiel-Spiel aus dem April wieder einen Anpfiff auf dem Platz.

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