Jackson Irvine als St. Pauli-Retter? Warum Fabian Boll da skeptisch ist
Wenn man sieben Ligaspiele am Stück vergeigt hat, klammert man sich an jeden Strohhalm, der in irgendeiner Art und Weise Hoffnung auf Besserung macht. Beim FC St. Pauli hatte man nach dem grandiosen Saisonstart noch mutmaßen können, der am Fuß operierte Jackson Irvine würde es enorm schwer haben, an Joel Chima Fujita und James Sands im zentralen Mittelfeld vorbei und in die Startelf zu kommen nach seiner Genesung. Jetzt ist der Kapitän wieder fit – und von seiner möglichen Rückkehr in die Anfangsformation versprechen sich viele eine Signalwirkung. Zu hoch sollten die Erwartungen aber nicht sein, mahnt ein Ex-Profi, der einst die Irvine-Rolle in Braun-Weiß innehatte.
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