FIFA-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump schießen ein Selfie

Zwei Männer, die zu gern im Mittelpunkt stehen: FIFA-Boss Gianni Infantino macht ein Selfie mit Donald Trump, dem er den „FIFA-Friedenspreis“ überreicht hat. Foto: WITTERS

paidDiskussion um WM-Boykott: Wie die UEFA auf Göttlich reagiert

kommentar icon
arrow down

Die Debatte ist in vollem Gange. St. Pauli-Präsident Oke Göttlich hat sie mit seiner Forderung im MOPO-Interview, endlich über einen Boykott der WM 2026 zu diskutieren, gestartet – weil Donald Trump, der Präsident des Haupt-Gastgeberlandes USA, zunehmend autokratisch regiert, andere Länder bedroht, beleidigt oder mit Zöllen überzieht und das Völkerrecht verletzt. Die Aussagen sorgten hierzulande und auch weltweit für ein großes und anhaltendes Medien-Echo – und für zum Teil scharfe Reaktionen aus der deutschen Fußballszene. Aber Göttlich, der auch DFB-Vizepräsident ist, rudert nicht zurück, sondern fühlt sich bestätigt. Wie geht es jetzt weiter? Was sagt die deutsche Politik? Welche Chancen hätte ein Boykott, welche Risiken gibt es? Und welche Rolle spielt das Geld? Die MOPO beantwortet die wichtigsten Fragen.

Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
test