Diskussion um WM-Boykott: Wie die UEFA auf Göttlich reagiert
Die Debatte ist in vollem Gange. St. Pauli-Präsident Oke Göttlich hat sie mit seiner Forderung im MOPO-Interview, endlich über einen Boykott der WM 2026 zu diskutieren, gestartet – weil Donald Trump, der Präsident des Haupt-Gastgeberlandes USA, zunehmend autokratisch regiert, andere Länder bedroht, beleidigt oder mit Zöllen überzieht und das Völkerrecht verletzt. Die Aussagen sorgten hierzulande und auch weltweit für ein großes und anhaltendes Medien-Echo – und für zum Teil scharfe Reaktionen aus der deutschen Fußballszene. Aber Göttlich, der auch DFB-Vizepräsident ist, rudert nicht zurück, sondern fühlt sich bestätigt. Wie geht es jetzt weiter? Was sagt die deutsche Politik? Welche Chancen hätte ein Boykott, welche Risiken gibt es? Und welche Rolle spielt das Geld? Die MOPO beantwortet die wichtigsten Fragen.
- Deutsch (Deutschland)
MOPO+ Abo
für 1,00 €Jetzt sichern!Neukunden lesen die ersten 4 Wochen für nur 1 €!Zugriff auf alle M+-ArtikelWeniger Werbung
Danach nur 7,90 € alle 4 Wochen //
online kündbarMOPO+ Black Week Deal
1 Jahr für 52 €Jetzt sichern!1 Jahr M+ für 1 € pro Woche lesen!Zugriff auf alle M+-ArtikelWeniger Werbung
Im zweiten Jahr 79 € //
online kündbar
Anmerkungen oder Fehler gefunden? Schreiben Sie uns gern.