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Das Desaster von Heidenheim: St. Paulis Himmelmann schlägt Alarm

Robin Himmelmann war bedient nach der (Nicht-) Leistung seiner Vorderleute.

Robin Himmelmann war bedient nach der (Nicht-) Leistung seiner Vorderleute.

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WITTERS

St. Paulis 46 Gegentore sind die meisten aller Teams in der oberen Tabellenhälfte und mehr als bei den Abstiegskandidaten Aue, Sandhausen oder Magdeburg. Keeper Robin Himmelmann hat genug davon und schlägt nun Alarm.

Der 30-Jährige, der bei den drei Gegentoren in Heidenheim machtlos war, sogar noch ein paar Klasse-Paraden zeigte, sorgt sich: „Wir geben schon seit Wochen ein desolates Bild ab. Es gibt kaum Spiele, in denen wir auch nur annähernd unsere Leistung auf den Platz bringen. Wenn, dann schaffen wir es immer nur phasenweise, und das reicht eben nicht, um in der Liga Spiele zu gewinnen.“

Die Befürchtung der Nummer eins: „Wenn wir es nicht hinkriegen, mal wieder 90 Minuten Leistung auf den Platz zu bringen, dann werden wir am Ende Zehnter oder Elfter.“