„TanzHochDrei“ Festival: Vergangenheit und Zukunft
Drei Choreografien an fünf Tagen in neun Aufführungen – so sieht „TanzHochDrei“ aus, das alljährlich im März auf Kampnagel stattfindet. 2026 gibt es unterschiedlichste Werke von drei Newcomern.
Die Spanierin Inka Romani blickt auf die faschistische Vergangenheit ihres Heimatlandes und entdeckt, wie sich „Der Dämon des Körpers“ damals outete. Rhys Dennis aus London feiert in seinem „Feast“ die Verbindung von HipHop und zeitgenössischem Tanz mit Blick auf karibische Rituale. Und Gry Tingskog wagt in „Technomancy“ eine Prophezeiung per Tanz.
Kampnagel: 25.-29.3., diverse Zeiten, 15/9 Euro, Tel. 27 09 49 49, k3-hamburg.de

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