Supernova des Dark-Pop-Metal: Deftones bringen Teens zum Schwelgen – nach 38 Jahren
Draußen sind minus 6 Grad und in der Barclays Arena tut sich ganz und gar Außergewöhnliches. Eine fast 38 Jahre alte Metal-Band spielt – und die Halle ist bis unters Dach gefüllt – mit vorwiegend jungen Menschen. Die Deftones haben schon unendlich viele Gesetze der Branche gebrochen – und am Sonntagabend ein Konzert von phänomenaler Größe und Dichte gespielt.
Chino Moreno ist 52 Jahre alt. Und wie er da so in das weite Rund dieser Arena blickt, da meint man zu spüren, dass der Typ sich denkt: Das gibt’s doch alles nicht. Die Band aus Sacramento, Kalifornien, wurde in den 90er Jahren des vergangenen Jahrtausends mit der Nu-Metal-Bandwelle nach oben gespült. Vor mehr als 30 Jahren. Und vieles von dem, was damals so über die Crossover-Dancefloors des Landes gepumpt wurde, wirkt heute bestenfalls ein bisschen albern, schlimmstenfalls clownesk. Aber die Deftones? Never nicht.
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