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Kulturhighlights: Tanzen, Museum und ein besonderes Abo

Zwei rosafarbene Cocktails stehen auf einem schwarzen Tisch neben einer Leuchte und einer Zimmerpflanze.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Der After Work Club ist eine echte Institution.

Feierabend auf der Tanzfläche? Ein Tag im Museum? Oder einfach das volle Kulturprogramm? In Hamburg gibt es für jeden Geschmack die richtige Aktivität.

Vom Büro direkt auf den Dancefloor: Der After Work Club im Café Schöne Aussichten gehört seit 1999 zum Hamburger Nachtleben. Jeden Donnerstag wird hier ab 18 Uhr der Feierabend eingeläutet – mit wechselnden DJs und einem Mix aus House, Dance Classics, R’n’B und 80er-Hits.

Wer es zwischendurch etwas ruhiger mag, kann auf der Terrasse mitten im Grünen entspannen. Direkt an Planten un Blomen gibt es Drinks und reichlich Gelegenheit, mit Kolleginnen, Kollegen oder Freunden auf den Feierabend anzustoßen.

Ob nur auf einen Drink oder zum Tanzen bis in die Nacht: Im Café Schöne Aussichten beginnt das Wochenende für viele Hamburger schon am Donnerstag.

Alle Infos gibt es unter www.afterworkclub.de.

Hier können Sie sich die Print-Version unserer Kulturhighlights als PDF herunterladen.

Neue MARKK-Ausstellung blickt auf jüdische Sammlung und NS-Raubgut

Woher stammen die Objekte, die über Jahrzehnte in die „jüdische Sammlung“ des Museums am Rothenbaum aufgenommen wurden – und welche Geschichten sind mit ihnen verbunden? Diesen Fragen geht die Ausstellung „Zuschreibung: Jüdisch – Fragen an die Geschichte des MARKK“ nach.

Im Mittelpunkt stehen Sammlungsstücke der Hamburger Gesellschaft für jüdische Volkskunde, die lange als verloren galten. Die Ausstellung fragt nach Herkunft, Bedeutung und Entstehung der Objekte und macht zugleich die persönlichen Geschichten dahinter sichtbar.

Bemalte zweiteilige Tora-Schreintür mit Menora, Cherubim, Tisch und Räucheraltar.
In seiner neuen Ausstellung stellt das MARKK auch Fragen zu seiner eigenen Geschichte.

Auch Ergebnisse der Provenienzforschung zu NS-Raubgut am MARKK werden aufgegriffen. Damit richtet sich der Blick nicht nur auf die Geschichte einzelner Exponate, sondern auch auf die Rolle des Museums während des Nationalsozialismus und auf den heutigen Umgang mit diesem Erbe.

Weitere Informationen gibt es unter www.markk-hamburg.de.

Mit Abundo Hamburgs Kulturszene neu entdecken

Der Herbst ist die perfekte Zeit, Hamburgs Kultur neu zu erleben. Genau hier setzt Abundo an: Das Kultur-Abo bietet für einen monatlichen Festpreis Zugang zu zahlreichen Live-Events – von Konzerten und Theater bis Kino. Dabei können Abonnenten so viele Veranstaltungen besuchen, wie sie möchten.

Seit März 2024 ist Abundo auch in Hamburg verfügbar. Ein Blick in die App zeigt die Vielfalt: vom Filmabend im Zeise-Kino über Konzerte im Gruenspan bis zum Theaterbesuch im Schmidt’s Tivoli. Auch Veranstaltungen in größeren Häusern sind dabei, wenn dort Partner von Abundo auftreten. So lassen sich spontan neue Orte und Formate entdecken.

Zur Wahl stehen zwei Modelle: 29 Euro für eine Eintrittskarte pro Event oder 55 Euro für zwei. Beide gelten für unbegrenzt viele Veranstaltungen im Monat. Das einmonatige Testabo gibt es derzeit für 9 Euro auf www.abundolive.de/mopo.

Ziel des Kultur-Abos ist es, Menschen zu inspirieren, häufiger auszugehen, Neues auszuprobieren und zugleich die lokale Kulturszene zu unterstützen. „Wir möchten es den Menschen einfach und erschwinglich machen, Kultur und Live-Events in ihrer Stadt zu erleben“, sagt Abundo-Mitgründer Jacob Hvid. (mp)

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