Foto: Maorika

Permanent krank? Warum dieses Naturheilmittel 2025 in aller Munde ist

Die Erkältungswellen rollen durch Hamburg. In den U-Bahnen wird gehustet, in den Büros geschnieft. Und während es um Sie herum Menschen zu geben scheint, die einfach nie krank werden, erwischt es andere am laufenden Band. Warum ist das so?

Unter Verdacht steht ein starkes Immunsystem. Und das ist auch nicht falsch – aber nur die halbe Wahrheit. Denn Gesundheitsforscher haben in den letzten Jahren etwas Überraschendes herausgefunden: Es geht nicht nur darum, wie stark das Immunsystem ist, sondern auch darum, wie sehr es belastet ist. 

Die versteckte Last: Was Forscher über wiederkehrende Infekte herausgefunden haben

Studien zeigen: Nach einer Erkältung können Entzündungsmarker im Körper noch wochenlang erhöht bleiben – auch wenn sich die betroffene Person schon längst wieder gesund fühlt. Die Forschung nennt sie „stille Entzündungen“ oder „niedriggradige chronische Inflammation“. Typische Symptome sind: 

  • Anhaltende Müdigkeit, selbst nach ausreichend Schlaf
  • Das Gefühl, nicht richtig fit zu sein
  • Ständige Anfälligkeit für neue Infekte
  • Diffuse Beschwerden ohne klare Ursache

Forscher der TU Dresden und internationaler Universitäten haben in den letzten Jahren intensiv untersucht, wie bestimmte Naturstoffe den Körper in solchen Phasen unterstützen können. Einer dieser Stoffe hat dabei besondere Aufmerksamkeit erregt: Manuka-Honig

Was die Maori seit Jahrhunderten wissen, bestätigt jetzt auch die Wissenschaft 

In den abgelegenen Regionen Neuseelands gibt es einen besonderen Honig. Die Maori-Ureinwohner nutzen diesen Honig – genannt Manuka-Honig – seit Jahrhunderten nicht nur zum Verzehr, sondern auch bei verschiedenen Beschwerden. Von Halsschmerzen bis zu Wunden. Lange wurde das als Folklore abgetan – bis deutsche Wissenschaftler der TU Dresden 2008 etwas Bemerkenswertes entdeckten: Der Honig enthält einen natürlichen Inhaltsstoff namens Methylglyoxal (MGO) – in Konzentrationen, die 100-mal höher sind als in normalem Honig.

Und MGO ist wissenschaftlich gut untersucht. Laborstudien zeigen: Der Stoff ist bekannt für seine antibakteriellen Eigenschaften – selbst gegen resistente Bakterienstämme. Seither gibt es hunderte wissenschaftliche Publikationen zu Manuka-Honig. Allein auf PubMed finden sich über 300 Studien.

MGO-Gehalt im Vergleich (Grafik von Maorika)

Das Traurige: 8 von 10 „Manuka”-Produkten sind praktisch wertlos

Die unangenehme Wahrheit ist: Neuseeland produziert jährlich etwa 1.700 Tonnen echten Manuka-Honig. Weltweit werden aber über 10.000 Tonnen „Manuka“ verkauft. Hier kann etwas nicht stimmen. Laut EU-Kontrollen sind über 80 % der Manuka-Produkte auf dem deutschen Markt entweder gestreckt, gefälscht oder zu schwach. Das hat den Hintergrund, dass echter Manuka-Honig extrem rar ist. Die Manuka-Pflanze wächst nur in abgelegenen Regionen Neuseelands und blüht nur 2-6 Wochen pro Jahr. Die weltweite Nachfrage ist 20-mal höher als das Angebot.

So erkennen Sie echten Manuka-Honig:

Warum eine Hamburger Familie anders arbeitet

Maorika, einer der etablierten Anbieter des besonderen Honigs, ist kein unnahbarer Großhändler. Seit 2012 arbeitet die Familie hinter der Marke direkt mit neuseeländischen Imkern zusammen – ganz ohne Zwischenhändler. Jede Charge wird zweimal geprüft: Das erste Mal In Neuseeland, nach der Ernte, und später ein weiteres Mal in Deutschland, nach dem Import und vor der Abfüllung. 

Neuseeländische Natur trifft hanseatische Sorgfalt. Das Ergebnis: Maorika Manuka MGO 550+

Was bedeutet MGO 550+ eigentlich? Der MGO-Wert gibt die Konzentration von Methylglyoxal an:

  • MGO 100-250: Einstiegsbereich
  • MGO 550+: Premium-Bereich mit wissenschaftlich relevanten Konzentrationen
  • MGO 800+: Sehr selten und extrem teuer

Maorika liegt genau in der goldenen Mitte: Hoch konzentriert – aber noch bezahlbar für den täglichen Gebrauch.

Traditionelle Anwendung trifft auf echten Geschmack

Die Maori sagen Manuka heilende Kräfte nach. Wir legen noch einen drauf und behaupten: er schmeckt auch noch richtig gut. Hier haben wir beispielhaft ein paar Anwendungsmöglichkeiten aufgelistet: 

  • Morgens pur – ein Teelöffel auf nüchternen Magen
  • In lauwarmem Wasser – aufgelöst als Getränk (nicht heiß – das würde MGO zerstören)
  • Bei ersten Anzeichen – ein Teelöffel langsam im Mund zergehen lassen
  • Zur täglichen Routine – viele Menschen integrieren es fest in ihren Tag
  • Klassisch auf Brot – wie gewohnt auf dem Brot verteilen

Lesen Sie hier noch mehr über den traditionellen Wunder-Honig der Maori – und werfen Sie gerne auch einen Blick auf unserer aktuellen Angebote: Anlässlich der Black Week warten besondere Konditionen auf Sie!

Anzeige – Manuka-Honig ist ein Lebensmittel und kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung oder ärztliche Behandlung. Die beschriebenen Erfahrungen sind individuelle Berichte und keine Heilversprechen.

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