Diese fünf Dinge tun Ihrem Garten im Juni richtig gut
Hitze, Trockenheit, freie Beete: Im Juni braucht der Garten besonders viel Aufmerksamkeit. Mit einfachen Tricks bleiben Pflanzen stark – und Tiere finden Hilfe.
Im Juni zeigt sich der Garten von seiner üppigen Seite. Blumen blühen, Gemüse wächst rasant, überall summt es. Doch genau jetzt brauchen Pflanzen Pflege. Hitze und Trockenheit setzen ihnen zu. Wer Beete, Boden und Tiere im Blick behält, hilft dem Garten durch den Frühsommer.
Garten im Juni: Boden richtig bewässern
In der Wachstumszeit brauchen Pflanzen ordentlich Wasser. Regelmäßiges Hacken lockert den Boden oberflächlich auf, wie der Nabu Berlin erklärt.
So kann Regen- und Gießwasser besser in die Erde eindringen. Der Boden trocknet außerdem nicht so schnell aus. Auch eine Mulchschicht hilft, Feuchtigkeit länger im Boden zu halten.
Pflanzen schützen und stärken
Sträucher, die im Frühling geblüht haben, können jetzt zurückgeschnitten werden. Grün- und Rasenschnitt eignen sich gut als Mulch.
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Auch Pflanzenreste wie entfernte Blätter oder Triebe können dafür genutzt werden. Zusätzlich stärken Pflanzenjauchen und -brühen aus Brennnessel oder Schachtelhalm die Widerstandskraft der Pflanzen.
Dieses Gemüse kann jetzt ins Beet
Im Juni kann Gemüse direkt ins Freiland gesät werden. Dazu zählen laut der Zeitschrift „Öko-Test“ etwa Radieschen, Rote Bete, Mangold oder Salat.
Auch Sommerblumen können jetzt ausgesät werden. Sonnenblumen, Kornblumen und Ringelblumen sorgen später im Sommer für farbenfrohe Blüten im Garten oder auf dem Balkon.
Gründüngung schützt freie Beete
Bleiben Beete frei, kann eine Gründüngung den Boden schützen. Dafür eignen sich laut Nabu Berlin am besten schnell wachsende Pflanzen.
Wichtig sind kräftige Wurzeln und viel Blattmasse. Geeignet sind etwa Klee, Erbsen, Bohnen, Lupine, Gelbsenf oder Ölrettich.
Wasserstellen helfen Vögeln und Insekten im Garten im Juni
Auch Tiere brauchen im Juni Unterstützung. Wasserstellen helfen Vögeln und Insekten durch trockene Zeiten.
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Dafür eignen sich Vogeltränken – oder einfach ein Suppenteller. Wichtig ist, die Tränken sauber zu halten. Sie sollten täglich ausgespült und mit frischem Wasser gefüllt werden, damit sich keine Keime ausbreiten. (dpa/mp)
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