Ulrich Tukur über Corona-Politik: „Nur ein kleiner Schritt zum Überwachungsstaat“
In der Corona-Pandemie beteiligte sich Ulrich Tukur an der Satire-Aktion #allesdichtmachen von Regisseur Dietrich Brüggemann, die die Corona-Maßnahmen kritisierte. Die Kritik war massiv – das Thema spaltet bis heute. Von Reaktionen einiger Kollegen war Tukur schwer enttäuscht, wie er im Interview erklärt. „Die Reaktionen standen in keinem Verhältnis zu dem, was wir da angeblich verbrochen hätten“, so der Schauspieler. Für Tukur war die Corona auch aus heutiger Sicht maßlos übertrieben – und Ausdruck eines deutschen „Nanny-Staates“, der alles regulieren will und Gefahr läuft, zu einem Überwachungsstaat zu werden.
DE-DE
- Deutsch (Deutschland)
MOPO+ Abo
für 1,00 €Jetzt sichern!Neukunden lesen die ersten 4 Wochen für nur 1 €!Zugriff auf alle M+-ArtikelWeniger Werbung
Danach nur 7,90 € alle 4 Wochen //
online kündbarMOPO+ Black Week Deal
1 Jahr für 52 €Jetzt sichern!1 Jahr M+ für 1 € pro Woche lesen!Zugriff auf alle M+-ArtikelWeniger Werbung
Im zweiten Jahr 79 € //
online kündbar
Anmerkungen oder Fehler gefunden? Schreiben Sie uns gern.