Rammstein-Gitarrist Richard Kruspe bei einem Konzert in Dänemark im Jahr 2022, aus dem Hals der Gitarre schießt ein Flammenstrahl

Rammstein-Gitarrist Richard Kruspe bei einem Konzert in Dänemark im Jahr 2022 – das Bandmitglied sorgt mit einer kryptischen Botschaft bei den Fans für Unruhe. (Archivbild) Foto: IMAGO / Gonzales Photo

Kryptische Nachricht: Kündigt hier ein Bandmitglied das Ende von Rammstein an?

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Sexualisierte Gewalt, Drogen- und Machtmissbrauch: Junge Frauen haben gegen Rammstein-Frontmann Till Lindemann in den vergangenen Monaten heftige Vorwürfe erhoben. Nun sorgt ein Instagram-Posting für Spekulationen: Ist das Ende von Rammstein nah?

„Thank you for being you. I do not know how the future will be but in any case will be different“ (auf deutsch: „Danke, dass ihr ihr seid. Ich weiß nicht, wie die Zukunft sein wird, aber sie wird auf jeden Fall anders sein“) schreibt Rammstein-Gitarrist Richard Kruspe in einem am Montag veröffentlichten Beitrag auf Instagram.

Rammstein-Aus? Bandmitglied mit kryptischer Nachricht

Was das Bandmitglied damit ausdrücken will? Das weiß wohl nur Kruspe selbst. In den Kommentaren unter dem Posting sorgen die kryptische Worte auf jeden Fall für Unruhe bei den Rammstein-Fans.

„You scare us, Richard“ („Du machst uns Angst, Richard“), schreibt beispielsweise ein Nutzer. Viele andere bekunden ihre Treue zur Band – trotz der heftigen Vorwürfe: „Egal was kommt, wir halten zusammen“, ist unter anderem zu lesen. „Du bist fantastisch, die Musik ist großartig, die Show ist mitreißend und die Band einmalig. Danke von Herzen“, kommentiert eine Nutzerin.

Unter dem kryptischen Post bekundeten viele Rammstein-Fans ihre Treue zur Band. Screenshot Instagram
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Unter dem kryptischen Post bekundeten viele Rammstein-Fans ihre Treue zur Band.

Mehrere Frauen haben – teilweise anonym – Vorwürfe gegen Rammstein-Frontmann Till Lindemann erhoben. Bei Aftershowpartys soll es demnach auch zu sexuellen Handlungen gekommen sein.

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Lindemann weist Vorwürfe gegen ihn zurück. Seine Anwälte verweisen auf Behauptungen in sozialen Netzwerken, Frauen seien bei Konzerten „mithilfe von K.-o.-Tropfen beziehungsweise Alkohol betäubt worden, um unserem Mandanten zu ermöglichen, sexuelle Handlungen an ihnen vornehmen zu können. Diese Vorwürfe sind ausnahmslos unwahr.“ (elu)

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