„GNTM“, Folge fünf: Was würde Jesus wohl dazu sagen?
Seemänner Ahoi! Oder wie es in Folge fünf der 21. Staffel „Germanys next Topmodel“ heißt: „Zeig den griechischen Gott in dir!“ Es geht aufs Wasser. Fotoshooting auf der Spree und ein Lauf, wie ihn außer den Männermodels wohl nur Jesus geschafft hat – der allerdings nicht bloß in knappen Höschen. Als wäre das nicht schon genug, kommt es auch zum Streit unter den „GNTM“-Kandidaten und Heidi Klum wirft ein Auge auf ein besonderes Outfit für ihren Mann Tom Kaulitz.
Die Sonne scheint, der Himmel ist blau und Heidi Klum (52) tuckert mit 22 Models und einem Fotografen durch Berlin. Die Hauptstadt anschauen, nennt es Heidi. „Ich hab eigentlich nicht so viel von Berlin mitbekommen. Ich hab einmal den Bundestag gesehen“, gesteht Kandidat Boureima (21) und spricht damit jedem Schüler, der als Klassenausflug eine Berlin-Reise durchmachen musste, aus dem Herzen.
„Sonst war ich mit Frieren beschäftigt.“ Frieren? Na hör mal Boureima, es ist doch Sommer! Doch den Models in ihren kurzen Badehöschen, blieb etwas kühle Luft wohl nicht erspart beim ersten Fotoshooting der 21. Staffel von „GNTM“.
Unter der Lupe von Heidi Klum (die den Tag im Mantel verbringen durfte) konnten die Teilnehmer dann aber mal zeigen, was sie so vor die Kamera bringen können. Einigen fiel das sehr leicht, anderen etwas schwerer. Die Kommentare von Heidi Klum reichten von „Naturtalent“ zu „verkrampft“ und „unentspannt“.

Zwischendurch durfte die Modelmama noch das Freundebuch von Kandidat Jayden (22) ausfüllen. Am Ende wurde es nur eine Unterschrift, weil Heidi dann doch lieber seine Performance vor der Kamera beurteilen wollte, als ihre Lieblingseissorten aufzuschreiben. Für Jayden trotzdem ein Gewinn. „Ich bin jetzt offiziell mit Heidi befreundet.“ Strahlendes Grinsen. Bei „Germanys next Topmodel“ werden doch noch Träume wahr.
Der Entscheidungswalk wird nass
Weg von nackten Oberkörpern und Kameras hin zu nackten Oberkörpern und einem Laufsteg aus Wasser. „GNTM“ beweist: Nicht nur Jesus konnte über Wasser laufen. Auch Heidis Auserwählte können das, und haben dabei sehr viel weniger an.
Das könnte Sie auch interessieren: Happy End für den Jungen im Rollstuhl: Leano (13) trifft seine Lieblingsband
Training im Walk gibt es diese Woche von dem Model und Gastjuroren Baptiste Giabiconi. Er gibt jedem Kandidaten Tipps. Als er zu Godfrey kommt und ihn auffordert, etwas mehr gute Stimmung in seinen Lauf zu bringen, ist dessen fröhliche Reaktion: „I hate good vibes“ („Ich hasse gute Atmosphäre“).
Zoff im Modelloft: Streit über Fußball
Godfrey fiel schon in der dritten Folge durch seine Besetzung der Rolle „Ich bin nicht hier um Freunde zu finden“ auf. Dieser kommt er – mit einigen schönen freundschaftlichen Unterbrechungen – auch dieser Folge treu nach. In der großen Runde beschwert er sich lautstark, dass einige Kandidaten im Fitnessraum Fußball gespielt haben, ohne „ihre Scheiße“ aufzuräumen.
Da kommt Alexavius, der diese Folge nicht über seine Schnauzer-Konkurrenz mit Lukas nachdenkt, aus der Ecke und gibt eine erstaunlich reflektierte Bewertung der Situation: „Du kannst alles ansprechen, aber mach es in einer normalen Art und Weise.“ Daumen hoch, Alexavius!

Zurück zum Walk. In dem Studio hat Heidi Klum einen richtigen Club, angeblich inspiriert vom Berghain, nachbauen lassen, DJ inklusive. Und so laufen die Männer im Dunkeln zu flackernden Lichtern übers Wasser. Kandidat Yanneck eröffnet den Walk und liefert direkt ab. „Das Outfit war extrem heiß. Das bringe ich Tom mit nach Hause“, kündigt Heidi schmunzelnd an. Na da kann sich Göttergatte Tom aber auf etwas freuen.
Anmerkungen oder Fehler gefunden? Schreiben Sie uns gern.