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Erstes Foto aufgetaucht: Ist er der Hauptdarsteller der neuen „Star Wars“-Serie?

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Die Gerüchteküche brodelt bereits – und setzt auf Pedro Pascal (43), den Serien-Junkies bereits aus „Game of Thrones“ und „Narcos“ kennen. 

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picture alliance / dpa

Tatooine -

Es ist DIE große Film-Saga, die nahezu jedes Kind auf der Welt kennt – ob es sie gesehen hat oder nicht. „Star Wars” fasziniert die Menschen seit den Siebziger Jahren.

In unserem News-Ticker halten wir Sie laufend aktuell über die neuesten Entwicklungen rund um die „Star Wars”-Filme auf dem Laufenden.

Ist Pedro Pascal der Hauptdarsteller der neuen „Star Wars“-Serie?

Und da ist es! Disney hat ein erstes Bild für die neue „Star Wars“-Streaming-Serie „The Mandalorian“ herausgegeben! Schauspieler Dave Filoni (44), der schon an „Star Wars: The Clone Wars“ und „Star Wars Rebels" gearbeitet hat, wird die erste Folge der Serie inszenieren, das berichtet „Variety“. Auch der Drehbuchautor steht längst fest, den Job übernimmt Jon Favreau (51 ).

Und Favereau war es auch, der via Instagram das erste Bild zur neuen Serie postete:

„Nach den Geschichten von Jango und Boba Fett taucht ein weiterer Krieger im Star-Wars-Universum auf“ so der Autor in seinem Post. Inhaltlich soll „The Mandalorian“ nach dem Fall des Imperiums und vor der Entstehung der Ersten Ordnung spielen“, so Favreau weiter.

Ein Revolverheld am Rande der Galaxis solle die Hauptrolle spielen. Die Gerüchteküche brodelt bereits – und setzt auf Pedro Pascal (43), den Serien-Junkies bereits aus „Game of Thrones“ und „Narcos“ kennen. Zuletzt hatte die Website „Making Star Wars“ die Spekulationen angeheizt.

Große Trauer um „Star Wars“-Produzent

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Mit 78 Jahren am 23. September gestorben: Produzent Gary Kurtz.

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picture alliance / dpa

Der „Star Wars“-Produzent Gary Kurtz ist tot. Kurtz sei im Alter von 78 Jahren in London an Krebs gestorben, teilte seine Familie am Montag mit. Der in Los Angeles geborene Produzent wurde durch seine Zusammenarbeit mit Regisseur George Lucas bekannt. Mit „American Graffiti“ schafften die beiden 1973 ihren Durchbruch. Seine größten Erfolge hatte Kurtz als Produzent der ersten beiden Star-Wars-Filme - ebenfalls an der Seite von Lucas. Mit „Krieg der Sterne“ (1977) und „Das Imperium schlägt zurück“ (1980) löste das Duo einen „Star Wars“-Hype aus.
Nachdem er sich mit Lucas überworfen hatte, schied Kurtz aus der „Star Wars“-Reihe aus. Er produzierte weitere Filme wie „Der dunkle Kristall“, „Slipstream“ und „Ein ehrenwerter Diebstahl“. Kurtz hinterlässt seine Ehefrau sowie drei Kinder. Der Filmproduzent war insgesamt dreimal verheiratet.

In der Mitteilung der Familie hieß es: „Gary war ein geliebter Ehemann, Vater, Großvater, Freund, Kollege und Mentor, dessen Arbeit und Talent sich über Film, Fotografie, Musik und Filmgeschichte erstreckte. Er war ein Marine-Infanterist, ein Weltreisender, ein Outdoor-Mann und ein freundlicher, mitfühlender Mensch.“
Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew schrieb auf Twitter: „Ein großartiger Filmemacher und Mensch ist gestorben. Ohne ihn hätte es keine „Macht“ gegeben. Du wirst in den Filmen, die du gemacht hast und die das Leben von Millionen beeinflusst haben, in Erinnerung bleiben.“ 

„Star Wars“-Darstellerin Kelly Marie Tran äußert sich nach Shitstorm

„Star Wars“-Darstellerin Kelly Marie Tran hatte nach einem Shitstorm im Juni all ihre Instagram-Posts gelöscht. Seitdem war es still geworden um die Schauspielerin. Seit dem Start von Episode 8 war Tran immer wieder zum Opfer sexistischer und rassistischer Anfeindungen geworden. Einige Fans waren mit ihrer Rolle in dem Film alles andere als einverstanden.

Gegenüber der „New York Times“ brach die 29-Jährige jetzt ihr Schweigen – und zeigte klare Kante gegen die Online-Trolls:

„Ihre Worte schienen zu bestätigen, was ich daraus gelernt habe, als eine Frau und nicht-weiße Person aufgewachsen zu sein: dass ich an den Rand der Gesellschaft gehöre, nur als Nebenrolle in ihren Leben und Geschichten bin ich von Nutzen.“

Daraus leitete Tran einen Wunsch ab: „Ich möchte in einer Welt leben, in der Kinder mit anderer Hautfarbe sich nicht ihre gesamt Jugend über wünschen, weiß zu sein. Ich möchte in einer Welt leben, in der Frauen nicht nach ihrem Aussehen, ihren Handlungen und ihrer gesamten Existenz beurteilt werden.

Ich möchte in einer Welt leben, in der Menschen jeder Herkunft, aller Religionen, sozialer Hintergründe, sexueller Orientierungen, geschlechtlicher Identitäten und Fähigkeiten als das behandelt werden, was sie immer waren: Menschen.“

Ahmed Best gesteht: Rolle als Jar Jar Binks trieb mich fast in den Selbstmord

Unter Fans gilt Jar Jar Binks als der vielleicht nervigste Charakter im gesamten „Star Wars“-Universum. In „Star Wars: Episode I – Die Dunkle Bedrohung“ erstmals eingeführt, sollte Jar Jar Binks der Franchise ein wenig mehr Humor verleihen.

Doch bei Kritikern wie Fans fiel die Rolle krachend durch. Der Hass auf die Figur war dermaßen groß, dass er auch auf Schauspieler Ahmed Best abfärbte, der die Rolle in Episode I, II und III verkörperte. Best erhielt sogar Morddrohungen.

In einem Post auf Twitter enthüllt Best, dass die Anfeindungen ihn beinahe in den Selbstmord getrieben hätten. Unter ein Foto, das ihn mit seinem Sohn zeigt, schreibt Best:

Im nächsten Jahr ist der Medien-Backlash, der sich immer noch auf meine Karriere auswirkt, 20 Jahre her. An diesem Ort nahm ich mir fast das Leben. Es ist immer noch schwierig, darüber zu reden. Ich habe überlebt und nun ist dieser kleine Typ meine Belohnung dafür. Wäre das eine gute Geschichte für meine Solo-Show? Lasst es mich wissen.

Best plant für 2019 eine Jubiläums-Show, dann feiert „Star Wars: Episode I“ seinen 20. Geburtstag.

„Star Wars“-Regisseur J.J. Abrams (52) zum Drehstart von „Episode IX“

„Star Wars“-Regisseur J.J. Abrams (52) hat in seinem ersten Tweet zum Drehstart von „Episode IX“ an die verstorbene Schauspielerin Carrie Fisher erinnert. Es sei „bittersüß“ das nächste Kapitel ohne Carrie zu beginnen, schrieb der US-amerikanische.

Einen „besonderen Dank“ richtete er an George Lucas, der diese „unglaubliche“ Star-Wars-Welt geschaffen habe. Zu seinem Eintrag stellte er ein Foto seiner Filmkamera am Set.

Damit setzte Abrams den ersten Tweet von seinem persönlichen Twitter-Konto ab. In der Vergangenheit hatte er sich über den Account seiner Firma Bad Robot Productions zu Wort gemeldet. Auch Hauptdarsteller John Boyega äußerte sich am Mittwoch auf Twitter: „Erster Drehtag geschafft!“, berichtete er vom Set in London.

Vorige Woche hatte Lucasfilm den Drehstart mit der Stammbesetzung um Daisy Ridley, John Boyega, Oscar Isaac und Adam Driver angekündigt. „Star Wars: Episode IX“ (geplanter Kinostart im Dezember 2019) soll auch Szenen mit der 2016 gestorbenen Carrie Fisher enthalten.

Abrams will bisher unveröffentlichtes Drehmaterial von „Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht“ (2015) mit Fisher in ihrer berühmten Rolle als Leia Organa verwenden.

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Carrie Fisher wird im neunten Teil auch zu sehen sein.

Foto:

dpa

Episode IX: Macher nehmen Szenen von Carrie Fisher mit

Der nächste „Star Wars“-Film mit der Stammbesetzung um Daisy Ridley, John Boyega, Oscar Isaac und Adam Driver soll auch Szenen mit der 2016 gestorbenen Schauspielerin Carrie Fisher enthalten. Wie Lucasfilm am Freitag bekanntgab, will Regisseur J. J. Abrams bisher unveröffentlichtes Drehmaterial von Fisher in ihrer berühmten Rolle als Leia Organa verwenden.

„Wir haben Carrie Fisher wie verrückt geliebt“, teilte Abrams mit. Sie müsse unbedingt im Finale der Skywalker-Saga erscheinen. In Absprache mit Fishers Tochter, Billie Lourd, hätten sie sich dafür entschieden, bisher nicht gezeigte Szenen von dem Dreh für „Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht“ (2015) zu benutzen, sagte Abrams.
Fisher, die in den „Star Wars“-Filmen der 70er und 80er Jahre als Prinzessin Leia berühmt wurde und in den neueren Filmen als Generalin auftrat, war am 27. Dezember 2016 im Alter von 60 Jahren gestorben.

Die Dreharbeiten für „Star Wars: Episode IX“ sollen laut Mitteilung am 1. August in London beginnen. Neben der Topriege um Ridley, Driver, Boyega und Isaac spielen auch Lupita Nyong“o, Domhnall Gleeson, Kelly Marie Tran, Joonas Suotamo und Billie Lourd mit. Der legendäre Filmkomponist John Williams (86), der seit 1977 jeden Star-Wars-Film vertont hat, ist auch wieder an Bord.

Das erste Sternenkrieger-Abenteuer (1977) wurde von George Lucas inszeniert. Mit „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ hatte Abrams 2015 eine neue Trilogie ins Leben gerufen.

Im Dezember 2017 lieferte Regisseur Rian Johnson mit „Star Wars: Die letzten Jedi“ den zweiten Teil der Kinoreihe, für den Carrie Fisher noch vor der Kamera stand. Der neunte „Star Wars“-Film unter der Regie von Abrams soll im Dezember 2019 in die Kinos kommen.

Lando Calrissian kehrt für Episode IX zurück zu „Star Wars”

Han Solos alter Schmuggler-Kamerad Lando Calrissian war zwar schon im Ableger „Solo: A Star Wars Story” zu sehen, hier gespielt von Donald Glover.

Doch jetzt wurde bekannt, dass auch der „alte” Calrissian in die neueste „Star Wars”-Trilogie zurückkehren wird. Das dürfte vor allen Dingen bei Fans der alten Filme für Gänsehaut sorgen.

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Schauspieler Billy Dee Williams mit Enkel Finnegan im Jahr 2015.

Foto:

picture alliance / dpa

In „Star Wars: 9” soll die alte Garde um Luke Skywalker (Mark Hamill) und Han Solo (Harrison Ford) nun um Schauspieler Billy Dee Williams (81) erweitert werden, berichtet „Hollywood Reporter”. Allerdings: Eine offizielle Bestätigung von Disney steht noch aus. 

Der Drehstart für den neunten Teil von „Star Wars“ ist für den Sommer 2018 angesetzt, Williams würde damit erstmals seit 35 Jahren wieder als Lando vor der Kamera stehen.

„Solo”-Filme auf Eis gelegt

Nachdem der neue Film „Solo“ nicht so richtig punkten konnte, sollen die weiteren geplanten Spin-offs erst einmal aufs Eis gelegt werden.

Lesen Sie hier: Unsere Filmkritik zum „Solo“-Film.

„Solo: A Star Wars Story“ ist der zweite Teil der „Star Wars-Anthology-Reihe“ und hat laut „Hollywood Reporter“ seit dem Kinostart am 24. Mai  bisher nur 339,5 Millionen US-Dollar (rund 290 Millionen Euro) weltweit eingespielt.

Somit konnte er dem ersten Film der Reihe „Rogue One“ nicht annähernd Konkurrenz machen. Letzterer spielte rund 100 Millionen Dollar mehr ein.

In „Solo“ wurde die Geschichte von Han Solo erzählt. Der Film spielt in der Vergangenheit, knapp 14 Jahre vor dem „Krieg der Sterne“.

Kelly Marie Tran zieht sich aus sozialen Medien zurück

Neuer Inhalt (8)

Die Schauspielerin Kelly Marie Tran spielt die Rolle der Mechanikerin Rose Tico. 

Foto:

picture alliance / Ian West/PA W

Der (vorerst) letzte Teil der beliebten Star Wars-Reihe „Star Wars 8: Die letzten Jedi“ wird kontrovers diskutiert – ebenso wie die neuen Charaktere.

Eine von Ihnen: Kelly Marie Tran. Die Schauspielerin verkörpert die Rolle der Mechanikerin Rose. Während viele der Zuschauer den Charakter sehr mögen, gibt es einige, die sie regelrecht hassen.

Von letzteren wurde Tran nach der Ausstrahlung übel beleidigt. Rassistische und sexistische Kommentare beherrschten ihren Instagram-Account.

Die 29-Jährige konnte das nicht ignorieren und löschte jetzt den kompletten Inhalt ihres Accounts und zog sich aus den sozialen Medien zurück.

Auf ihrer Seite steht jetzt lediglich noch der Satz „Verängstigt, aber ich tue es trotzdem“.

Star-Wars-Bösewicht Boba Fett soll eigenen Film bekommen

Obwohl er nur minimale Leinwandzeit in den „Star Wars“-Filmen einnimmt, gehört er dennoch zu den bekanntesten und beliebtesten Charakteren der Saga: Der Kopfgeldjäger Boba Fett.

Die Gerüchteküche läuft schon seit langem heiß, dass der legendäre Bösewicht seinen eigenen Film bekommen soll. An den neuen Gerüchten könnte aber durchaus etwas dran sein.

Disney und Lucasfilm haben es zwar noch nicht offiziell bestätigt, allerdings beruft sich der „Hollywood Reporter“ auf Insider-Quellen, denen zufolge kein geringer als James Mangold mit dem Projekt betraut worden sein soll.

Der Regisseur hat schon die unterschiedlichsten Filme zu Blockbustern verholfen, unter anderem dem Thriller-Drama „Cop Land“, dem Biopic „Walk the Line“ oder dem Western „Todeszug nach Yuma“. Dass er auch Science Fiction zu handeln weiß, ist spätestens seit seiner Regie für die X-Men Filme „Wolverine: Weg des Kriegers“ und „Logan – The Wolverine“ bekannt.

Details zur Handlung des Boba-Fett-Abenteuers wurden noch nicht bekannt. Da der Kopfgeldjäger allerdings sein Ende im Schlund des Sarlacc in „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ findet, dürfte die Story wohl zwischen „Episode III“ und „Episode IV“ angesiedelt sein.

Auch George Lucas erzählte in seinen „Star Wars“-Prequels bereits eine Vorgeschichte und enthüllte, dass Boba Fett ein Klon ist. Das könnte sich aber ändern…

Autor Lawrence Kasdan, der Boba Fett einst erfand, zeigte sich öfters unzufrieden darüber, dass Lucas nachträglich dem coolen Kopfgeldjäger diese Vorgeschichte verpasste und so aus einer besonderen, einzigartigen Figur quasi ein „Massenprodukt“ machte.

So gab es immer wieder Gerüchte, dass er ein Spin-off nutzen könnte, um dies zu „korrigieren“.

Wir sind auf jeden Fall gespannt…

Reddit-User postet angeblichen Story-Entwurf zu „Episode 9“

John Boyega, Daisy Ridley, Adam Driver und J.J. Abrams bei der Premiere von „Das Erwachen der Macht“ in Seoul.

Auch in „Episode 9“ wieder gemeinsam vor und hinter der Kamera: John Boyega (v.l.), Daisy Ridley, Adam Driver und J.J. Abrams.

Foto:

Chung Sung-Jun/Getty Images for Walt Disney Studios

Zwar läuft mit „Solo: A Star Wars Story“ am 24. Mai bereits ein neuer „Star Wars“-Film in den Kinos an (hier mehr zum Film erfahren), doch im Netz wird schon über den Film danach spekuliert. Auf der Plattform Reddit postete nun ein User die vermeintliche Story für die noch unbenannte neunte Episode der „Star Wars“-Saga.

Wie glaubwürdig seine Aussagen allerdings sind, ist fraglich.

Schon zu „Die letzten Jedi“ lieferte der User FOOSLS eine frühe Beschreibung der Handlung – und lag damit in einigen Teilen richtig.

Er weißt allerdings ausdrücklich darauf hin, dass er einen sehr frühen Entwurf der Handlung gelesen hat und sich daran natürlich noch einiges ändern könnte.

ACHTUNG: MÖGLICHE SPOILER!

Die Handlung soll fünf Jahre nach den Ereignissen in „Die letzten Jedi“ spielen. Kylo Ren (Adam Driver) herrscht über die Galaxis und deren Bewohner haben sich damit abgefunden. Rebellieren steht nicht mehr auf dem Programm. Rey (Daisy Ridley), Poe (Oscar Isaac), Finn (John Boyega) und Leia (bisher von der verstorbenen Carrie Fisher verkörpert) kämpfen dennoch weiter.

Sie erhalten von einem Maulwurf der Ersten Ordnung einen Hinweis, dass diese auf einem fernen Planeten ihre ganze Grausamkeit unter Beweis stellt. Um den Planeten erreichen zu können müssen die Helden einen Navigator befreien, der sie dort hinführen kann. Auf dem Wasserplaneten angekommen finden sie heraus, dass dort eine Produktionsstätte der Ersten Ordnung existiert, die durch sämtliche Bewohner des Planeten betrieben wird.

Gleichzeitig findet Kylo Ren heraus, dass es sich bei dem Maulwurf um General Hux (Domhnall Gleeson) handelt, der Ren zu Fall bringen will um selbst die Herrschaft zu übernehmen. Außerdem jagt der Sohn von Leia Organa und Han Solo mit seinen „Rittern von Ren“ Rey und andere Machtnutzer.

Kylo Ren und Rey können immer noch über die Macht miteinander in Kontakt treten, wie im letzten Teil. Doch es geht sogar so weit, dass sich beide ineinander verliebt haben. Als Kylo erfährt, dass eine von Reys Schülerinnen ihre Tochter ist, dreht der durch und will seine Geliebte töten. Doch Leia kann Rey in letzter Minute retten.

ENDE DER MÖGLICHEN SPOILER!

Was von dieser Handlung zu halten ist, bleibt jedem selbst überlassen. Die Vermutung, dass Leia prominent darin vorkommt würde allerdings darauf hindeuten, dass die Rolle neu besetzt werden müsste. Denn nach dem Tod von Carrie Fisher betonten die Macher der Filme, dass man die verstorbene Schauspielerin nicht per Computeranimationen auf die Leinwand zaubern würde.

Und ob das bei den Fans der Saga gut ankommen würde, darf bezweifelt werden. Gut möglich also, dass die Handlung aus einer Zeit stammt, zu der Carrie Fisher noch lebte. Damals sollte auch noch „Jurassic World“-Regisseur Colin Trevorrow die Dreharbeiten leiten. Mittlerweile hat aber wieder J.J. Abrams das Ruder übernommen, der auch schon bei „Episode 7“ auf dem Regiestuhl saß.

Zusammen mit Oscar-Gewinner Chris Terrio schreibt Abrams auch am Drehbuch des neuen Teils, das mittlerweile fertig sein soll. Die Dreharbeiten für den Abschluss der neuen Trilogie sollen im Sommer beginnen. Ins Kino kommen soll der Streifen dann im Dezember 2019.