Schauspieler Nicholas Brendon

Schauspieler Nicholas Brendon aus der Erfolgsserie „Buffy – Im Bann der Dämonen“ ist tot (Archivbild). Foto: Amy Graves/ZUMA Press Wire/dpa

Er war Buffys bester Freund: Co-Star der Kultserie gestorben

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Noch vor kurzem wurde über eine Neuauflage der Vampirserie spekuliert. Jetzt ist einer der bekanntesten Darsteller aus „Buffy“ gestorben.

Der Schauspieler Nicholas Brendon aus der Erfolgsserie „Buffy – Im Bann der Dämonen“ ist tot. Dies berichten die US-Sender CNN und NBC übereinstimmend unter Berufung auf Brendons Familie. Brendon hatte in der Kultserie, die in den 90er Jahren startete, Xander Harris, den besten Freund von Buffy, gespielt von Sarah Michelle Gellar, dargestellt. Er wurde 54 Jahre alt.

Sieben Staffeln „Buffy“

Die Familie schrieb auf dem verifizierten Instagram-Account von Brendon, man sei „untröstlich“. Brendon sei im Schlaf eines natürlichen Todes gestorben, hieß es weiter. Auch die Schauspielerin Alyson Hannigan, die in der Serie die Rolle von Willow spielte, erinnerte auf Instagram an ihren früheren Kollegen. „Ruhe in Frieden“, schrieb Hannigan.

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In der Kultserie kämpft die unerschrockene Highschool-Schülerin Buffy Nacht für Nacht mutig und mit mystischen Kräften gegen Vampire, um die Welt vor dem Untergang zu bewahren. Eine „Buffy“-Neuauflage war im vergangenen Jahr ins Spiel gebracht worden. 1997 übernahm Brendon im Alter von 25 Jahren die Rolle von Xander Harris und war bis 2003 in insgesamt sieben Staffeln zu sehen. Von 2007 bis 2014 war er in der Polizeiserie «Criminal Minds» zu sehen. (dpa/mp)

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