Carmen Geiss Mantel Shitstorm Pelz
Carmen Geiss Mantel Shitstorm Pelz
  • Millionärsgattin und TV-Star Carmen Geiss.
  • Foto: picture alliance/dpa | Felix Hörhager

„Das ist Kaninchen”: Carmen Geiss wehrt sich gegen Pelz-Shitstorm

Pelz-Wirbel um Carmen Geiss! Nach heftiger Kritik wegen eines Fotos mit Fellmantel verteidigt der Reality-Star ihr Outfit – und sagt, sie trage nur Sachen von Tieren, die man auch essen könne. Zuvor hatte es einen Shitstorm für die 57-Jährige gegeben, weil sie noch Echtpelz trägt.

„Es ist Kaninchen“, sagte die 57-Jährige bei einem Termin in München. „Es ist kein Ozelot, kein Zobel.“ Sie trage generell nur Sachen von Tieren, die man auch essen könne. „Der Mantel ist in der Tat schon zehn oder zwölf Jahre alt. Darum schmeiße ich den Mantel auch nicht einfach weg“, so die Millionärsgattin weiter.

Carmen Geiss wehrt sich nach Pelz-Shitstorm

Geiss hatte den Mantel in London getragen, als die neue Staffel der Doku-Soap „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“ gedreht wurde, die am 2. Januar bei RTLzwei startet. Auf Instagram gab es für das Foto, das sie an der Seite ihres Mannes Robert zeigt, ordentlich Kritik: „Sorry, Pelz geht überhaupt nicht, denke mal an die Tiere!!!!!“ oder „Ich find’s traurig, dass du einen Pelz trägst“, hieß es dort etwa in den Kommentaren.

Ein bisschen Abstand zu dem Pelz-Trubel dürfte Geiss bald über Weihnachten bekommen, denn da zieht sich die Familie in ihr Ferienhaus in den französischen Bergen zurück – „ohne Kamera“, wie die Eltern und ihre Töchter Shania und Davina betonen. „Es ist die Zeit, wo wir unter uns sind“, so die 18-Jährige Shania.

Zum Schmausen gibt es bei den Geissens an Heiligabend Hähnchen, „aber wir kochen auch Schweinebraten oder Tafelspitz“, so Carmen Geiss. Und weiter: „Unsere Kinder lieben unsere Küche.“ Danach werde „richtig klassisch“ gefeiert mit Bescherung.

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Trotz Weihnachtsrückzug im Kreise der Familie: Ganz verzichten auf ihre TV-Lieblinge müssen die Fans nicht. „Wir machen Videos und setzen die ins Internet“, verspricht Carmen Geiss. (mp/dpa)

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