Großstadtrevier Özgür Karadeniz

Gestatten? Er ist der Neue: Özgür Karadeniz spielt im Großstadtrevier den neuen Wachhabenden Tarkan Yildiz. Foto: ARD/Thorsten Jander

Ab 2. März: „Großstadtrevier“ mit neuen Folgen und einem neuen Gesicht

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Vergewaltigung, Fake-Posts, Lkw-Diebstähle – und ein neuer Wachhabender mit Kicker-Faible: Das „Großstadtrevier“ meldet sich mit aktuellen Themen und frischem Teamgeist zurück. Zehn neue Folgen gibt es ab dem 2. März.

Große und kleine Dramen, schwere Delikte und ein neues Gesicht im Revier: In den neuen Folgen des „Großstadtrevier“ sind die Ermittler wieder rund um den Hamburger Kiez im Einsatz. Zivilermittler Harry Möller (Maria Ketikidou) und Nils Sanchez (Enrique Fiß) sowie die Streifenpolizisten Bente Hinrichs (Sinha Melina Gierke) und Lukas Petersen (Patrick Abozen) gehen engagiert gegen Verbrechen vor. Die Leitung hat erneut Frau Küppers (Saskia Fischer).

Großstadtrevier neue Folgen: Neuer Wachhabender verstärkt das Team

Neu im Team ist Tarkan Yildiz, gespielt von Özgür Karadeniz. Der neue Wachhabende bringt nicht nur Erfahrung, sondern auch ein großes Netzwerk mit. „Tarkan kann sich auf Menschen einstellen und kennt sehr viele Leute“, sagt Karadeniz über seine Rolle. Das helfe dem Team, auch mal den kurzen Dienstweg zu gehen.

Mit Tarkan zieht außerdem ein Tischkicker aus seiner früheren Dienststelle ins Revier ein. Der sorgt laut Karadeniz für reichlich Furore. Seine Leidenschaft für Tischfußball steckt schnell auch die Kolleginnen und Kollegen an.

Großstadtrevier: Neue Folgen mit aktuellen Themen und emotionalen Fällen

Ab dem 2. März jagt die Mannschaft des Großstadtreviers in Hamburg wieder große Haie und kleine Fische. ARD/Thorsten Jander
Team Großstadtrevier
Ab dem 2. März jagt die Mannschaft des Großstadtreviers in Hamburg wieder große Haie und kleine Fische.

Inhaltlich greifen die zehn neuen Folgen hochaktuelle und brisante Themen auf. In der ersten Episode „Nichts mehr, wie es war“ wird eine junge Frau nach einer Vergewaltigung gezeigt, deren mutmaßlicher Täter – der Chef ihres Mannes – wieder auf freien Fuß kommt. Grund ist ein Justizversäumnis: Der Prozess konnte während der Untersuchungshaft nicht rechtzeitig angesetzt werden.

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Die Folgen sind dramatisch, auch auf dem Polizeirevier. Besonders Bente Hinrichs leidet mit dem Opfer und verzweifelt an einem aus ihrer Sicht zu langsamen Justizsystem.

Von Fake-Posts bis zu lebensgefährlichem Konkurrenzdruck

Weitere Episoden beschäftigen sich mit dem Rufmord an der neuen Marketing-Chefin eines Wohlfahrtsverbandes durch Fake-Postings. Auch persönliche Schicksale stehen im Fokus, etwa ein Arzt auf St. Pauli, der mit sich selbst und seinem hoch verschuldeten Bruder kämpft.

Brisant wird es zudem im Ruderverein an der Außenalster, wo Konkurrenzdruck lebensbedrohliche Ausmaße annimmt. In der Episode „Asphalt-Piraten“ geht es um organisierte Frachtdiebstähle von Lkw. Eine betroffene Truckerin liegt dabei schwer verletzt und bewusstlos an einem kaum auffindbaren Ort. Für Harry Möller und Nils Sanchez beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. (dpa/mp)

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