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„Die Superhändler“ : Händler raten vom Verkauf ab: „Emotionaler Wert zu hoch“

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Barbara kam mit einem Meissen Kaffeeservice.

Foto:

RTL

Köln -

Schon beim Betreten des Saales ist  Barbara emotional.

In der RTL-Sendungen „Die Superhändler“ bietet die Rheinländerin ein über 200 Jahre altes Meissen Kaffeeservice zum Verkauf an.

Der Umstand, dass das Service unvollständig ist, senkt jedoch den Preis. Der emotionale Wert ist unterdessen viel höher.

„Nach dem Krieg, da war es immer eine ganz besondere Ehre, daraus zu trinken“, erinnert sich Barbara.

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Der emotionale Wert des Erbstückes war sehr hoch.

Foto:

RTL

Barbara lässt ihre Tränen freien Lauf

Das Erbstück gehörte einst ihrer Tante. Während sie davon erzählt, fließen die Tränen und Trödelkönig Sükrü Pehlivan, der die Sendung moderiert, muss trösten. 

Lesen Sie hier: „Die Superhändler: Verkäufer macht erst Mega-Fehler – und feilscht dann um jeden Euro.

Auch die Händler erkennen schnell den emotionalen Wert. Antiquitäten- und Trödelhändler Markus Siepmann rät ihr sogar ganz klar, dass Stück zu behalten und bietet ihr kein Geld an. 

Der Verkauf fällt ihr schwer

Nach knallharten Verhandlungen in den Räumen der anderen Händler, trennt sich Barbara schweren Herzens von ihrem Erinnerungsstück. Für 270 Euro verkauft sie es an Markus Reinecke. 

Für die emotionale Frau ein großer Schritt.

Ihr Wunschpreis lag zwischen 500 und 600 Euro. 

Hoffentlich war dieser Verkauf kein Fehler... 

So funktioniert „Die Superhändler – 4 Räume, 1 Deal“

In der neuen RTL-Sendung „Die Superhändler – 4 Räume, 1 Deal“ – moderiert von Trödel-Experte Sükrü Pehlivan –können Menschen ihre Antiquitäten verkaufen. 

Es gibt vier Händler, die jeweils ihren eigenen Raum haben. In diesem verhandelt der Verkäufer mit ihnen nacheinander über den Preis – in einer von ihm vorher festgelegten Reihenfolge.

Dort kommt es entweder zu einem Deal oder der Händler ist aus dem Rennen. Ein zweites Mal darf der Verkäufer den Raum nämlich nicht betreten.

Wenn ein vorzeitiger Deal zustande gekommen ist, zeigen die anderen Händler, was sie bereit gewesen wären, für den Gegenstand zu zahlen. Dann weiß der Verkäufer, ob er einen guten Deal gemacht hat oder nicht.

(kiba)