Vergewaltigungsvorwürfe: Russell Brand muss nicht in U-Haft
Der britische Schauspieler und Komiker Russell Brand ist in London wegen Vergewaltigung und anderer sexueller Übergriffe auf sechs Frauen angeklagt. Das Gericht gewährt ihm Kaution.
Brand, der nur seinen Namen und sein Geburtsdatum bestätigte, nahm an der Anhörung per Videoschalte aus den USA teil. Er soll am 17. Februar erneut vor Gericht erscheinen.
Bei der Anhörung ging es um mutmaßliche Übergriffe auf zwei Frauen, darunter Vergewaltigung, wegen derer Russell Brand Ende vergangenen Jahres angeklagt wurde. Zu den Vorwürfen äußerte er sich nicht.
Russell Brand: Vorwürfe wegen sexueller Belästigung
Bereits zuvor war wegen mutmaßlicher Taten gegen vier andere Frauen Anklage erhoben worden. Russel Brand hatte die Anschuldigungen vor Gericht zurückgewiesen und auf nicht schuldig plädiert. Eine Verhandlung ist bereits für Juni angesetzt.
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Vorgeworfen wird dem Ex-Mann von US-Sängerin Katy Perry unter anderem, er habe eine Frau in einem Hotel vergewaltigt und eine TV-Mitarbeiterin an der Brust angefasst und sie zum Oralsex gezwungen. Die Vorfälle sollen sich im Zeitraum zwischen 1999 und 2005 ereignet haben. (mp/dpa)
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