Schüsse an türkischer Schule: Mindestens vier Tote – Täter soll Achtklässler sein
Bluttat in der Südosttürkei: Bei Schüssen an einer Schule in der Stadt Kahramanmaras sind drei Schüler und ein Lehrer getötet worden. 20 Menschen seien verletzt worden, sagte der Provinzgouverneur Mükerrem Ünlüer.
Der Angreifer sei tot, unklar sei noch, ob er sich selbst das Leben genommen habe. Es handele sich um einen Achtklässler, der seinem Vater, einem pensionierten Polizisten, mutmaßlich Waffen abgenommen habe. Auf Aufnahmen des Senders CNN Türk waren Rettungswagen zu sehen.
Schüsse an Schule: Zweiter Vorfall binnen weniger Tage
Bereits am Dienstag waren an einem Gymnasium in der südöstlichen Stadt Sanliurfa – nicht weit entfernt von Kahramanmaras – Schüsse gefallen. 16 Personen wurden verletzt, darunter 10 Schüler.
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Der Angreifer war dort nach Angaben des Innenministeriums ein ehemaliger Schüler der Schule. Er habe sich das Leben genommen. Solche Angriffe mit Schusswaffen an Schulen sind in der Türkei normalerweise selten. (dpa/mp)
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