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Kunststoffverpackungen werden wegen des Iran-Kriegs knapp (Symbolbild). Foto: picture alliance/dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Öl-Krise: Jetzt werden Verpackungen knapp – Hersteller schlagen Alarm

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Wegen des Iran-Kriegs geraten Hersteller von Kunststoffverpackungen in Bedrängnis: Rohstoffe fehlen, Preise steigen – Betriebe sehen ihre Existenz bedroht.

Die Hersteller von Kunststoffverpackungen und Folien klagen über historische Engpässe bei erdölbasierten Rohstoffen infolge des Irankriegs. Die Unternehmen seien mit massiven Problemen bei der Beschaffung konfrontiert, teilt der Branchenverband Industrievereinigung Kunststoffverpackungen mit. Im Verein mit massiven Preisanstiegen seien Versorgungssicherheit und Lieferfähigkeit der überwiegend mittelständischen Betriebe massiv gefährdet.

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Viele Lieferanten beriefen sich mit Hinweis auf die militärische Eskalation im Nahen Osten auf höhere Gewalt und lieferten gar nicht mehr oder nur noch zu stark überhöhten Preisen. Diese Preiserhöhungen könnten nur wenige Unternehmen an die Kunden weitergeben, wie eine Verbandsumfrage ergeben habe. Die Kombination aus Lieferunterbrechungen und extremen Preisaufschlägen bringe viele mittelständische Unternehmen an ihre Belastungsgrenze. (dpa/mp)

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