Panorama

In der Hochsaison: Touri-Hotspot wegen Brand gesperrt

Feuerwehrmann bringt ein verletztes Tier vor den Flammen des Plaskett Fire in Sicherheit.
Ein Feuerwehrmann bringt ein verletztes Tier in Sicherheit, während sich der „Plaskett Fire“-Brand in Kalifornien in Richtung Highway 1 ausbreitet.

Touristen lieben die Aussicht, der US-Highway 1 führt die gesamte Pazifikküste entlang. Doch ein Abschnitt ist jetzt nicht befahrbar.

Waldbrände in den USA beeinträchtigen den Tourismus an der Westküste: Ein Abschnitt der berühmten und malerischen Küstenstraße Highway 1 in Kalifornien ist gesperrt, um die Brandbekämpfung von zwei Feuern in der Nähe zu unterstützen, wie es von offizieller Behördenseite heißt. 

Am Freitag wurde die Sperrzone vergrößert: Der inzwischen rund 70 Kilometer lange betroffene Abschnitt an der Pazifikküste liegt rund 250 Kilometer südlich von San Francisco. Der Küstenstreifen in der Big-Sur-Region ist wegen spektakulärer Aussichtspunkte bekannt.

Kontrolliertes Abbrennen, um Häuser zu schützen

Geschäfte in der Region hätten wegen der Brände geschlossen, berichtete die Zeitung „San Francisco Chronicle“. Auch das Hotel- und Gastgewerbe sei betroffen – ausgerechnet in einem der umsatzstärksten Monate.

Feuerwehrleute versuchten dem Bericht zufolge, mit kontrollierten Abbrennarbeiten Brandschneisen zu vergrößern. So sollen Häuser und Geschäfte des Highway-1-Korridors geschützt werden. (dpa/mp)

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