Eine Person sitzt am Laptop und hält ein Handy in der Hand.

Die Polizei warnt: Flugumbuchungen sollten nur über die offizielle Hotline des Buchungsportals oder der Fluggesellschaft geschehen. (Symbolbild) Foto: picture alliance/dpa/Monika Skolimowska

Frau bei Flugumbuchung um 2500 Euro betrogen – Polizei warnt vor Fake-Hotlines

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Eine Frau aus Niederbayern wollte ihren Flug in den Nahen Osten umbuchen – und verlor 2500 Euro an mutmaßliche Betrüger. Was es bei Online-Flugumbuchungen zu beachten gilt.

Wegen des Iran-Kriegs und geltender Reisewarnungen müssen derzeit viele Menschen ihre Flüge umbuchen. Nachdem eine Frau aus Niederbayern dabei um 2500 Euro betrogen wurde, warnt die Polizei vor Service-Hotline-Betrug.

Verbraucher sollten Hotlines ausschließlich über die offizielle Website des Buchungsportals oder der Fluggesellschaft recherchieren – und nicht über teils gekaufte Anzeigen bei Suchmaschinen, empfiehlt das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA).

Betrug bei Flugumbuchung: BLKA empfiehlt, Bank zu kontaktieren

Bei Mitteilungen über Flugstornierungen sollten Reisende niemals auf Rückrufnummern oder fremde Supportlinks reagieren, die sie nicht überprüft haben. Stattdessen solle man Buchungsänderungen nur über das eigene Kundenkonto vornehmen.

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Verlange ein vermeintlicher Service-Mitarbeiter am Telefon Fernzugriff auf Smartphone oder Computer, heiße es: Gespräch abbrechen, Internetverbindung trennen und die Bank kontaktieren. Das BLKA rät zudem, Push-Benachrichtigungen der Bank zu aktivieren, um ungewollte Abbuchungen zu bemerken, und bei Verdacht sofort Anzeige zu erstatten. (dpa/mp)

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