Eine Frau hält eine Leine in der Hand (Symbolfoto).

Eine Frau hält eine Leine in der Hand (Symbolfoto). Foto: picture alliance/dpa | Jonas Walzberg

Würge-Attacke mit Hundeleine: Mann nach Angriff auf Frau weggesperrt

Vor einem halben Jahr wurde eine Frau in Glinde von einem Angreifer mit einer Hundeleine bis zur Atemnot gewürgt. Nun fällte das Lübecker Landgericht ein Urteil.

Nach einem Würgeangriff auf eine Frau mit einer Hundeleine wird ein Mann in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. Das entschied die Schwurgerichtskammer des Lübecker Landgerichts in einem Sicherungsverfahren, wie ein Sprecher des Gerichts mitteilte.

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Die Kammer ist überzeugt, dass der Mann bei der Tat im Mai in Glinde (Kreis Stormarn) einer Frau zunächst den Hund weggenommen hatte. Dann habe er die Leine gelöst und die Hundehalterin damit bis zu einer erheblichen Atemnot gewürgt. Erst nach dem Eingreifen eines Zeugen habe der Mann von der Frau abgelassen. Wegen einer Schizophrenie habe der Angeklagte die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen. (dpa/mp)

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