Im Norden
Wichtiger Tunnel im Norden stundenlang voll gesperrt – das steckte dahinter
Stundenlange Vollsperrung im Kanaltunnel unter dem Nord-Ostsee-Kanal: Die Folgen bekamen Autofahrer deutlich zu spüren. Auch an den Fähranlegern bildeten sich lange Warteschlangen.
Der Kanaltunnel unter dem Nord-Ostsee-Kanal war am Sonntag, 14. Juni, für mehrere Stunden voll gesperrt. Autofahrer in Richtung Itzehoe und Rendsburg mussten ihre Routen umplanen, mittlerweile ist der Kanaltunnel wieder freigegeben worden.
Seit Sonntagmorgen (14. Juni), zirka 4 Uhr, war der Fahrzeugtunnel unter dem Nord-Ostsee-Kanal in Rendsburg für mehrere Stunden voll gesperrt. Autofahrer, die in Richtung Rendsburg oder Itzehoe unterwegs waren, mussten ihre Route umplanen.
Grund für die Sperrung waren laut Polizei technische Probleme, vermutlich an der Videoüberwachungsanlage. Nach ungefähr sechs Stunden konnte der Defekt behoben und der Fahrzeugtunnel wieder freigegeben werden.
Fähranleger als Alternative
Während der Sperrung nutzten viele Autofahrer als Alternative die Fähren am Nobiskrug-Fähranleger und in Breiholz – und kamen dort nur langsam voran: Wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens kam es zu Wartezeiten an den Fähranlegern. Auch der Rettungsdienst musste auf die Fähren ausweichen, um von einer Seite des Kanals auf die andere zu kommen.
Baustelle im Kreuz Rendsburg erschwert die Situation
Das Ausweichen über die Rader Hochbrücke (A7) war für einige Autofahrer ebenfalls mit Schwierigkeiten verbunden: Eine Baustelle im Kreuz Rendsburg (A210/B202) verhindert zurzeit, dass Autofahrer aus Richtung Osterrönfeld ohne Weiteres auf die Autobahn gelangen können. (Dieser Text erschien zuerst auf SHZ.de)
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