Die Schleuse des Nord-Ostsee-Kanal in Brunsbüttel.

Die Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals in Brunsbüttel. Foto: picture alliance / imageBROKER | Holger Weitzel

Riesiger Ölfilm führte zu Sperrung von Nord-Ostsee-Kanal

Der Nord-Ostsee-Kanal ist am Samstag vorübergehend gesperrt worden. Grund war ein Ölfilm auf dem Wasser. Wer dafür verantwortlich ist, ist noch unklar.

Im Binnenhafen von Brunsbüttel (Kreis Dithmarschen) wurde eine etwa 1800 Meter lange und 15 Meter breite Verschmutzung entdeckt, wie die Polizei am Montag sagte. Dabei handelte es sich vermutlich um Dieselöl.

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Der Landesbetrieb für Küstenschutz stufte die Verschmutzung als bekämpfungswürdig ein. Feuerwehren aus Brunsbüttel und Büsum rückten mit Ölbekämpfungsmitteln und Booten an, um die Rückstände zu beseitigen. Der Nord-Ostsee-Kanal wurde den Angaben nach für drei Stunden gesperrt. Hinweise auf den Verursacher fehlten. Nun ermittelt die Polizei.

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