Immer wieder gibt es auch im Kreis Steinburg den Verdacht, dass auf Feiern sogenannte K.o.-Tropfen unbemerkt verabreicht wurden. Ein toxikologischer Nachweis dafür gelang laut Polizeiangaben bisher in keinem Fall. Foto: picture alliance/dpa | Nicolas Armer

paidK.o.-Tropfen bei Faschingsparty: Unterkiefer und Augenknochen von Frau gebrochen

Seit über 20 Jahren war sie nicht mehr auf der Fubama, wollte das bunte Faschingstreiben auf der Mega-Party mit ihrem Partner und Freunden einfach mal wieder erleben. Doch der Abend entwickelte sich für die 54-jährige Wilsteranerin, die anonym bleiben möchte, zum Albtraum. Sie ist sicher: „Jemand hat mir K.-o.-Tropfen verabreicht.“ Denn viel Alkohol getrunken hatte sie noch nicht, als sie gegen 23.45 Uhr zusammenbrach – und sich dabei schwere Gesichtsverletzungen zuzog.


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